Dokument #1016162
ACCORD – Austrian Centre for Country of Origin and Asylum Research and Documentation (Autor)
13. November 2014
Diese Anfragebeantwortung wurde für die Veröffentlichung auf ecoi.net abgeändert.
Das vorliegende Dokument beruht auf einer zeitlich begrenzten Recherche in öffentlich zugänglichen Dokumenten, die ACCORD derzeit zur Verfügung stehen, und wurde in Übereinstimmung mit den Standards von ACCORD und den Common EU Guidelines for processing Country of Origin Information (COI) erstellt.
Diese Antwort stellt keine Meinung zum Inhalt eines Ansuchens um Asyl oder anderen internationalen Schutz dar. Alle Übersetzungen stellen Arbeitsübersetzungen dar, für die keine Gewähr übernommen werden kann.
Wir empfehlen, die verwendeten Materialien im Original durchzusehen. Originaldokumente, die nicht kostenfrei oder online abrufbar sind, können bei ACCORD eingesehen oder angefordert werden.
Die International Crisis Group (ICG), eine unabhängige, nicht profitorientierte Nicht-Regierungsorganisation, die mittels Informationen und Analysen gewaltsame Konflikte verhindern und lösen will, erläutert in einem Bericht vom Oktober 2012, dass seit mehr als fünfzehn Jahren ein tiefer religiöser Konflikt die MuslimInnen unter anderem in Tschetschenien in Traditionalisten und Fundamentalisten (insbesondere Salafisten) spalte. Der traditionelle Islam im Nordkaukasus sei eng mit lokalen ethno-kulturellen Traditionen verbunden, an den nationalen Lebensstil angepasst und eher auf die lokale kulturelle Identität denn auf die globale Umma (Gemeinschaft der Muslime, Anm. ACCORD) konzentriert. Die religiösen Führer würden dazu neigen, die säkularen Behörden und das Gesetz anzuerkennen und die Religion als Privatangelegenheit zu behandeln. In Tschetschenien seien die meisten AnhängerInnen dieser traditionellen Strömung Sufis und der Sufismus sei die vom Staat durchgesetzte Ideologie. Seit den späten 1990ern sei die Vormachtstellung der Sufis immer mehr von ihren Widersachern, den SalafistInnenen, die von ihren Gegnern als Wahhabiten bezeichnet würden und deren Anzahl und Einfluss stetig wachse, infrage gestellt worden. SalafistInnen würden sich selbst als fundamentalistische MuslimInnen bezeichnen, die danach streben würden, zum reinen Islam des Propheten Mohammed und seiner frühen Anhänger zurückzukehren. Sie würden jeden Einfluss traditioneller Vorstellungen in der religiösen Praxis, beispielsweise die Heiligenverehrung, ablehnen, für eine Vereinfachung der Rituale und eine wörtliche Auslegung des Islam eintreten. Sie lehnten eine Trennung zwischen privatem und öffentlichem Leben ab und seien für eine Vorherrschaft islamischer Normen in beiden Bereichen. Der Konflikt zwischen SalafistInnen und Sufis habe Mitte der 1990er Jahre begonnen, als muslimische Jugendliche, die an Universitäten im Ausland studiert hätten, zurückgekehrt seien und begonnen hätten, sich der religiösen Praxis der Sufis zu widersetzen. Der Staat habe gewöhnlich die traditionellen MuslimInnen unterstützt und den Salafismus praktisch verboten, was zu einer noch größeren Spaltung von Sufis und SalafistInnen geführt habe. Die „Jagd auf Wahhabiten“ sei vom Staat als Teil eines Kampfes gegen den Terror betrachtet worden, insbesondere nach dem Überfall tschetschenischer Rebellen auf Dagestan im Jahr 1999:
„For over fifteen years, a deep sectarian conflict has divided North Caucasian Muslims into traditionalists and fundamentalists, mostly Salafis, especially in Dagestan, Chechnya and Ingushetia. Traditional Islam is closely linked to local ethno-cultural traditions, adapted to nation-specific lifestyles and focused on local cultural identity rather than the idea of a global umma. Its religious leaders tend to recognise secular authority and law and be willing to keep religion a private affair. In Chechnya, Ingushetia and Dagestan, the majority of followers of this traditional trend are Sufis; and in Chechnya today Sufism is a state-enforced ideology. Sufism, as it is practiced in the region’s eastern republics, contains strong elements of mysticism and has incorporated traditions and pre-Islamic beliefs of the North Caucasus. […]
Since the late 1990s, Sufis have increasingly seen their predominant position questioned by Salafis, whom their opponents often refer to as Wahhabis and whose numbers and influence are steadily growing. Salafis define themselves as fundamentalist Muslims who seek return to the pure Islam of the Prophet Muhammad and his first followers. They condemn veneration of saints and pilgrimages to shrines, deny any influence of traditional beliefs in religious practices, seek to overcome the division of Islamic jurisprudence (fiqh) into four schools (madhhabs) and call for simplification of rituals and literal interpretation of Islam. They reject a division of private and public life and seek prevalence of Islamic norms in both.
The conflict between Salafis and Sufis began in the mid- 1990s, when Islamic youths who had studied abroad, mainly in Middle Eastern universities, returned and began to contest Sufi religious practice, refusing to follow traditional imams and calling the adoration of living sheikhs polytheism. […]
The state generally supported traditional Muslims and in effect banned Salafism, deepening the sectarian schism. It saw the ‘hunt for Wahhabis’ as part of an anti-terrorist struggle, especially after the August 1999 incursion of Chechen insurgents into Dagestan.“ (ICG, 19. Oktober 2012, S. 3-4)
ICG erläutert weiters, dass in Tschetschenien im Gegensatz zu beispielsweise Dagestan nicht versucht werde, moderate Islamisten zu integrieren und die religiöse Spaltung zu überwinden. Ramsan Kadyrow setze strikt den Sufismus durch und fordere von den offiziellen Geistlichen, dass sie die „BesucherInnen der Moscheen über den schädlichen Einfluss des Wahhabismus und Extremismus“ aufklären. Die Regierung werde von Sufi-Geistlichen prominent unterstützt, auch während Wahlen. Im Frühling 2012 habe Kadyrow die Geistlichen gebeten, ihre Anstrengungen zum Schutz der Gesellschaft vor „fremden Elementen im Islam“ zu verstärken und den Kampf gegen den „Wahhabismus“ zu intensivieren, dessen Unterstützer „fromme Muslime getötet, Korane verbrannt und das Eigentum des Volkes zerstört“ hätten. Staatsbedienstete und religiöse Führer auf verschiedenen Ebenen würden betonen, dass der Schutz der Jugend vor dem „Wahhabismus“ eine der wichtigsten Methoden sei, um den Terrorismus und Extremismus in Tschetschenien zu bekämpfen. Der Dialog mit SalafistInnen und ihre Eingliederung in das religiöse Leben der Republik seien ausgeschlossen. Die Grundlagen dieser Politik seien von Ramsan Kadyrows Vater Achmat Kadyrow gelegt worden, der die SalafistInnen offen abgelehnt, ihre Ansichten verurteilt und sie zu Feinden des Islam erklärt habe. Das derzeitige Oberhaupt der Republik, Ramsan Kadyrow, habe wiederholt und öffentlich angeordnet, die SalafistInnen zu eliminieren, unter anderem mit folgender Aussage aus dem Jahr 2011: „Die Zugehörigkeit zu radikalen Gruppen zeigt sich nicht nur durch Worte. Die Kleidung, die Art der Kommunikation und der Verhaltens sollten berücksichtigt werden. Eine Person, die das Leben von Muslimen in Gefahr bringt, sollte mit allen möglichen Mitteln eliminiert werden.“:
„Unlike the spiritual leaders in Dagestan, Ingushetia, North Ossetia and Karachay-Cherkessia, who are seeking ways to somehow integrate moderate Islamists and overcome the sectarian schism, Chechnya’s leader, Ramzan Kadyrov, vigorously enforces Sufi Islam and demands that the official clergy enlighten ‘the visitors of the mosques about the pernicious influence of Wahhabism and extremism’. In return, they say, ‘the government headed by Ramzan Kadyrov offers colossal support to the representatives of clergy, and we should not only be grateful but pay back’; Sufi clergy prominently back the republic government, including during elections. In contrast to the temperate statements of the Dagestan mufti, Kadyrov asked his clergy in spring 2012 to reinforce their efforts to protect society from ‘alien elements in Islam’ and strengthen their fight against ‘Wahhabism’, whose supporters ‘killed devout Muslims, burnt Qurans, destroyed the property of the people’. Civil servants and religious leaders at various levels emphasise that protecting youth from ‘Wahhabism’ is one of the major methods to combat terrorism and extremism in Chechnya. Dialogue with Salafis or their inclusion in the republic’s religious life is ruled out.
The foundations of this policy were laid by Ramzan’s father, former President Akhmad Kadyrov, who openly opposed the Salafis, condemned their beliefs and proclaimed them enemies of Islam. The incumbent republican head has repeatedly and publicly ordered the elimination of Salafis: ‘Adherence to radical groups is visible not only from words. Clothes, manner of communication and behaviour should be taken into consideration. A person who puts the lives of Muslims in danger should be eliminated by any possible means.’” (ICG, 19. Oktober 2012, S. 12)
Mag. Veronika Rüdisser von der Staatendokumentation des Bundesasylamtes schreibt in einem gemeinsamen Bericht der Staatendokumentation und des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) vom November 2012 zur Tschetschenischen Republik Folgendes:
„Als drittes prägendes Element der tschetschenischen Gesellschaft kann die Religion bezeichnet werden. Das Gebiet der Tschetschenischen Republik wurde im 18. Jahrhundert islamisiert. Die tschetschenische Bevölkerung gehört größtenteils der sunnitischen Glaubensrichtung an, wobei hier eine mystische Form des Islam, der Sufismus, vorherrschend ist. Wenngleich auch hier die Grenzen verschwimmen, was nun von der Religion oder was vom Adat vorgeschrieben ist, so steht doch fest, dass Sufi-Bruderschaften in der Republik im Verlauf der Geschichte große Bedeutung hatten: Neben den gesellschaftlich tief verwurzelten Clanbeziehungen hatten die Bruderschaften seit jeher Einfluss auf die Gesellschaft und Clan-übergreifende Zusammenschlüsse. Mit dem Ende der Sowjetunion gewannen die Tejps und der Sufismus wieder an Einfluss auf das gesellschaftliche und politische Leben. Derzeit ist außerdem ein – teilweise von Ramsan Kadyrow (siehe 3.4.) bewusst forciertes – Wiederaufleben von tschetschenischen und islamischen Traditionen zu beobachten. Tejp und Familienzusammenhalt, religiöse Sufi-Bruderschaften, sowie Gewohnheitsrecht und Tradition bestimmen auch in der heutigen tschetschenischen Gesellschaft noch soziale Beziehungen und Handlungsweisen. Durch Verflechtungen von Tejps und Bruderschaften mit den lokalen Machtorganen haben diese außerdem in der Politik der Republik Gewicht. […]
In politisch-religiöser Hinsicht ist der Nordkaukasus durch die Konflikte zwischen traditionellem Sufi-Islam und dem neueren fundamentalistischen Salafi-Islam geprägt. Hiervon ist Tschetschenien keineswegs auszunehmen.“ (Rüdisser, November 2012)
Dr. Regina Heller, wissenschaftliche Referentin am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg, schreibt in einem im Jänner 2014 veröffentlichten Dossier zum Nordkaukasus für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) Folgendes:
„Zwischen 2009 und 2012 gingen etwa 30 Attentate auf das Konto der unter dem losen Dach des ‚Kaukasischen Emirats‘ agierenden Gruppen. In der ersten Hälfte des Jahres 2013 wurden acht größere Anschläge gezählt, davon allein vier in Dagestan und jeweils zwei in Tschetschenien und Inguschetien. Die Anschläge richteten sich vor allem gegen Staatsbedienstete, Mitarbeiter der lokalen und föderalen Sicherheitsdienste, hohe Regierungsmitglieder sowie gegen offizielle Vertreter eines gemäßigten Sufi-Islam. Letztere stützen die säkularen Regierungen im Nordkaukasus und werden ihrerseits von der Moskauer Zentralregierung protegiert.“ (Heller, 6. Jänner 2014)
Auf der Website der Tagesschau, einer Nachrichtensendung der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD), wird in einem Artikel vom Jänner 2014 Folgendes erwähnt:
„Dagestan ist derzeit mit seinen vielfältigen, gewalttätig ausgetragenen Konflikten eine der gefährlichsten Region überhaupt. Auch kämpfen die radikalen Islamisten nicht nur gegen die Russen, sondern auch gegen Atheisten, Kulturschaffende und gemäßigte muslimische Gläubige im Nordkaukasus, die zum Beispiel dem Sufismus anhängen.“ (Tagesschau, 7. Jänner 2014)
Die russische staatliche Nachrichtenagentur Ria Nowosti berichtet im August 2014, dass vom 27. bis 29. August 2014 in Grosny eine internationale Islamkonferenz stattgefunden habe. Die Teilnehmer der Konferenz seien der Ansicht gewesen, dass eine traditionelle Strömung des Islam wie der Sufismus in der Lage sei, muslimische Jugendliche anzuziehen und eine ernsthafte Alternative zum Wahhabismus und anderen radikalen Strömungen zu werden. Ramsan Kadyrow habe auf der Konferenz gesagt, dass dieses Forum aufgerufen sei, zu zeigen, dass der Sufismus die Gewähr für die Sicherheit des Menschen und die Stabilität des Staates sei. Es handle sich um eine äußerst wichtige Aufklärungsmission, die vor allem auf die heranwachsende Generation abziele. Laut Aussagen von Kadyrow habe das tschetschenische Volk in den schwersten Jahren sein Gesicht dank dem Sufismus bewahrt. Achmat Kadyrow, der erste tschetschenische Präsident, sei ein wahrer Muslim und ein echter Sufi gewesen, so Ramsan Kadyrow weiter:
„Развитие в России такого традиционного направления ислама, как суфизм, способно привлечь мусульманскую молодежь и стать серьезной альтернативой ваххабизму и другим радикальным течениям, искажающим религию. Такое мнение высказали участники проходящей 27-29 августа в Грозном Международной исламской конференции, посвященной 63-летию со дня рождения первого президента Чечни Ахмата Кадырова.
‚Наш форум призван показать, что суфизм является залогом безопасности для человека и стабильности для государств. Это важная просветительская миссия. Она адресована, прежде всего, сердцам и умам подрастающего поколения‘, — сказал на конференции глава Чеченской Республики Рамзан Кадыров.
По его словам, чеченский народ ‚в годы самых тяжелых испытаний сохранил свое лицо благодаря суфизму, зикру (молитвенная практика, прежде всего, в суфийской традиции — ред.)‘. ‚Я не представляю, что было бы с моим народом без них‘, — заметил Кадыров. Первый президент Чечни Ахмат Кадыров, добавил он, был ‚истинным мусульманином и настоящим суфием‘, который ‚считал поиск знаний духовного очищения обязательным предписанием для каждого праведного мусульманина‘.“ (Ria Nowosti, 29. August 2014)
Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), eine Schweizer Tageszeitung, erwähnt in einem Artikel vom Oktober 2010 Folgendes:
„Kritiker meinen zudem, dass sich die Behörden zu stark auf die instabilsten Nordkaukasus-Republiken Dagestan und Kabardino-Balkarien und den Terroristen Ali Abu Muhammad konzentrieren und wegen des Ukraine-Konflikts kampferprobte Truppen abgezogen hätten. Die Situation in Tschetschenien habe damit zu wenig Aufmerksamkeit erhalten, wo jüngst auch die Spannungen zwischen strenggläubigen Salafisten und Anhängern eines moderaten Sufismus zugenommen haben.“ (NZZ, 7. Oktober 2014)
Die staatliche, vom Ministerium für nationale Politik, Presse und Information gegründete tschetschenische Zeitung Westi Respubliki (Deutsch: Nachrichten der Republik) berichtet im Oktober 2014, dass Magomed Magajew, der erste stellvertretende Direktor der Abteilung für die Beziehungen zu religiösen und gesellschaftlichen Organisationen der Verwaltung des Oberhauptes und der Regierung der Republik Tschetschenien, auf Anweisung von Ramsan Kadyrow ein Treffen mit VertreterInnen des tschetschenischen Ministeriums für nationale Politik, Außenbeziehungen, Presse und Information und dem staatlichen Rundfunksender „Weg“ abgehalten habe. Laut Aussagen von Magajew sei es sehr wichtig, die Materialien der internationalen Islamkonferenz „Sufismus: Sicherheit für den Menschen und Stabilität für den Staat“ in den Text des einheitlichen Konzepts für die geistig religiöse Erziehung und die Entwicklung der heranwachsenden Generation der Republik Tschetschenien aufzunehmen, da in diesen Materialien das Wesen und die Bedeutung des Sufismus für Gesellschaft und Staat erläutert werde. Eine Erziehung basierend auf den Werten des Sufismus sei die Grundlage der fortschrittlichen tschetschenischen Gesellschaft gewesen und bleibe es auch in Zukunft:
„В целях исполнения протокола поручений Главы Чеченской Республики Р.А. Кадырова за №01-83 от 17 сентября 2014 года первый заместитель директора департамента по связям с религиозными и общественными организациями Администрации Главы и Правительства Чеченской Республики Магомед Магаев провел совещание с представителями министерства Чеченской Республики по национальной политике, внешним связям, печати и информации и ГАУ ТРК [Госуда#1072;рственное автономное учреждение Телерадиокомпания] ‚Путь‘ им. А. Кадырова. Об этом сообщает пресс-служба департамента.
– Очень важно внести материалы международной исламской конференции ‚Суфизм: безопасность для человека и стабильность для государств‘ в текст Единой концепции духовно-нравственного воспитания и развития подрастающего поколения ЧР [Чеченская Республика], так как в этих материалах разъясняется суть и значение суфизма для общества и государства. Воспитание на основе ценностей суфизма была и будет основой прогрессивного общества Чеченской Республики, той силой, которая не позволит никому использовать мусульман для реализации своих злых деяний, – отметил М. Магаев.“ (Westi Respubliki, 10. Oktober 2014)
Quellen: (Zugriff auf alle Quellen am 13. November 2014)
· Heller, Regina: Nordkaukasus, 6. Jänner 2014 (veröffentlicht von bpb)
http://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/54672/nordkaukasus
· ICG - International Crisis Group: The North Caucasus: The Challenges of Integration (II), Islam, the Insurgency and Counter-Insurgency, 19. Oktober 2012 (verfügbar auf ecoi.net)
· NZZ – Neue Zürcher Zeitung: Terror erschüttert Tschetschenien, 7. Oktober 2014
http://www.nzz.ch/international/terror-erschuettert-tschetschenien-1.18398426
· Ria Nowosti: Кадыров: суфизм должен стать альтернативой радикальным течениям ислама [Kadyrow: Der Sufismus soll eine Alternative zu radikalen Strömungen im Islam werden], 29. August 2014
http://ria.ru/religion/20140829/1021948338.html
· Rüdisser, Veronika: Russische Föderation/Tschetschenische Republik. In Länderinformation Nr. 15, Österreichischer Integrationsfonds, November 2012
· Tagesschau: Terror im Namen der Ahnen, 7. Jänner 2014
http://www.tagesschau.de/ausland/nordkaukasus104.html
· Westi Respubliki: Суфизм: безопасность для человека [Sufismus: Sicherheit für den Menschen], 10. Oktober 2014