FRIEDRICH EBERT STIFTUNG (FES)
http://www.fes.de/
Leitbild/Mandat:
Die Friedrich Ebert Stiftung sieht ihre Ziele darin, „die politische und gesellschaftliche Bildung von Menschen aus allen Lebensbereichen im Geiste von Demokratie und Pluralismus zu fördern; begabten jungen Menschen unabhängig von den materiellen Möglichkeiten der Eltern durch Stipendien den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen; zur internationalen Verständigung und Zusammenarbeit beizutragen.“
Die Stiftung ist laut eigenen Angaben „den Ideen und Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet“.
Die Stiftung wurde 1925 auf Anregung des ersten demokratisch gewählten Präsidenten der Weimarer Republik, Friedrich Ebert gegründet. In Anbetracht der sozioökonomischen Verhältnisse am Beginn des 20. Jahrhunderts bestand Eberts Grundintention darin, der Arbeiterschaft den Zugang zu höherer Bildung zu ermöglichen. (FES-Website, http://www.fes.de/sets/s_stif.htm, Zugriff am 26. Februar 2008).
Zielgruppe:
Politisch interessierte BürgerInnen, Aktive in den Handlungsfeldern der Zivilgesellschaft, MultiplikatorInnen mit Einfluss auf das gesellschaftliche Reformklima, Jugend und politischer Nachwuchs, MultiplikatorInnen in Parteien, Parlamenten, Medien und Kultur (FES-Website, http://www.fes.de/sets/s_fes_d.htm, Zugriff am 26. Februar 2008).
Ziele:
Förderung von Demokratie und Entwicklung, Beitrag zu Frieden und Sicherheit, Erweiterung und Vertiefung der EU, Förderung sozialer Gerechtigkeit und starker und freier Gewerkschaften, Eintreten für Menschenrechte und Gleichstellung der Geschlechter (FES-Website, http://www.fes.de/sets/s_fes_i.htm, Zugriff am 26. Februar 2008).
Finanzierung:
Die FES finanziert sich überwiegend aus öffentlichen Geldern, wobei Zuwendungen der Bundesministerien im Jahresbericht 2006 als Haupteinnahmequelle ausgewiesen werden (FES-Website, http://library.fes.de/pdf-files/fes/03208/jb-2006.pdf, siehe auch http://www.fes.de/sets/s_stif.htm, Zugriff am 26. Februar 2008).
Umfang der Berichterstattung:
Geographischer Schwerpunkt: Über 100 Länder weltweit (FES-Website, http://www.fes.de/inhalt/Dokumente_2007/FES%20SD%202006%20D.pdf, Zugriff am 26. Februar 2008).
Thematischer Schwerpunkt: Bürgergesellschaft, Europa, Frauen- und Genderpolitik, Gewerkschaften, Jugend, Kommunalpolitik, Medienpolitik, Rechtsextremismus (FES-Website, http://www.fes.de/sets/s_them.htm, Zugriff am 26. Februar 2008).
Methodologie der Berichterstattung:
Internationaler Dialog, Organisation von Arbeitskreisen, Gesprächskreisen, Bildungsforen, Stabilisierung eines weltweiten Netzwerkes von ExpertInnen für Erfahrungsaustausch und Beratung: Parteien und Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, wissenschaftliche und politische Beratungseinrichtungen aber auch Regierungsinstitutionen (wie Parlamente und Ministerien).
Publikation von Büchern, Broschüren, Aufsätzen (FES-Website, http://www.fes.de/sets/s_fes_i.htm, Zugriff am 26. Februar 2008).
Publikationsrhythmus:
Kurzberichte, Situationsanalysen, Fact-Sheets, Briefing Papers (FES-Website, http://www.fes.de/sets/s_pub.htm, Zugriff am 26. Februar 2008).
Keine periodisch erscheinenden Berichte von thematischer Relevanz für Country of Origin Information.
Sprachen:
Deutsch, Kurzinformationen auch auf Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch.
Weitere Informationen:
Wikipedia: Friedrich-Ebert-Stiftung
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Ebert-Stiftung (Zugriff am 26. Februar 2008)
Homepage:
http://www.fes.de/
Suche:
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