EUROPEAN OBSERVATORY ON HEALTH SYSTEMS AND POLICIES
http://www.euro.who.int/observatory
Leitbild/Mandat:
Das Europäische Observatorium für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik trägt durch die Analyse europäischer Gesundheitssysteme zur Förderung und Entwicklung der Gesundheitspolitik bei. Das Observatorium setzt sich aus einem Präsidium, einem Kernteam von ManagerInnen, ForscherInnen und anderen MitarbeiterInnen zusammen. Das Generalsekretariat befindet sich in Brüssel, weitere Büros sind in London und Berlin zu finden. (Europäisches Observatorium für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik - Website, http://www.euro.who.int/observatory/about/20020524_23, letzter Zugriff am 15. Mai 2010)
 
Zielgruppe:
ParlamentarierInnen, Politik und Öffentlichkeit
 
Ziele:
l        Zusammenarbeit mit ForscherInnen, Forschungszentren, Regierungen und internationalen Organisationen mit dem Ziel, Gesundheitssysteme und Entwicklungen, denen sie ausgesetzt sind, zu analysieren und zu beschreiben
l        Beobachtung ausgewählter außereuropäischer Länder, um Vergleiche anstellen zu können, von denen europäische Länder und deren Gesundheitspolitik profitieren können
l        Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und Netzwerken, um Rat und Empfehlungen für nationale Politik zu erhalten
(Europäisches Observatorium für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik-Website, http://www.euro.who.int/observatory/About/20020521_6, letzter Zugriff am 15. Mai 2010)
 
Finanzierung:
Das Observatorium stellt eine Partnerschaft zwischen dem World Health Organization Regional Office for Europe, den Regierungen von Belgien, Finnland, Norwegen, Slowenien, Spanien und Schweden, der Region Veneto in Italien, der Europäischen Investment-Bank, der Weltbank, der London School of Economics and Political Science (LSE), und derLondon School of Hygiene & Tropical Medicine (LSHTM) dar.
(Europäisches Observatorium für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik-Website, http://www.euro.who.int/observatory/about/20020524_23, letzter Zugriff am 15. Mai 2010)
 
 
Umfang der Berichterstattung:
Geographischer Schwerpunkt: Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Belarus, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Großbritannien und Nordirland, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, Kirgisistan, Korea, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Republik Moldau, Rumänien, Russische Föderation, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tadschikistan, Tschechische Republik, Türkei, Turkmenistan, Ukraine, Ungarn, USA, Usbekistan, Zypern
(Europäisches Observatorium für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik-Website, http://www.euro.who.int/observatory/ctryinfo/ctryinfo, letzter Zugriff am 15. Mai 2010)
Thematischer Schwerpunkt: Gesundheit: Krankheuten; Gesundheitsversorgung; Förderungen; Gesetze und Recht; Gesundheitslage in spezifischen Ländern und Regionen
Methodologie der Berichterstattung:
Berichte und andere Publikationen, die auf Forschung von LänderexpertInnen in Zusammenarbeit mit Forschungszentrum und MitarbeiterInnen des Observatoriums beruhen
(Europäisches Observatorium für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik-Website, http://www.euro.who.int/observatory/hits/20020525_1 , letzter Zugriff am 15. Mai 2010)
 
Publikationsrhythmus:
Keine regelmäßigen Publikationen.
Spezielle Berichte, z.B. Health system profiles (HiTs); Studien; Eurohealth; EuroObservier; Policy Briefs
 
Sprachen:
Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch
 
Navigation auf der Website:
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Homepage:
http://www.euro.who.int/observatory
Suche:
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