Document #2106943
ACCORD – Austrian Centre for Country of Origin and Asylum Research and Documentation (Author)
28. März 2024
Das vorliegende Dokument beruht auf einer zeitlich begrenzten Recherche in öffentlich zugänglichen Dokumenten, die ACCORD derzeit zur Verfügung stehen, sowie gegebenenfalls auf Auskünften von Expert·innen und wurde in Übereinstimmung mit den Standards von ACCORD und den Common EU Guidelines for processing Country of Origin Information (COI) erstellt.
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Kostenloser Zugang zum Gesundheitssystem für alleinstehende psychisch kranke Personen
Expat Focus schreibt in einem undatierten Beitrag auf seiner Webseite, dass es in der Dominikanischen Republik ein öffentliches Gesundheitssystem (Servicio Nacional de Salud, SNS) gebe, dass allen zur Verfügung stehe. SNS umfasse alle öffentlichen Krankenhäuser, Kliniken und Gesundheitszentren im Land. Es könne von allen dominikanischen Bürger·innen und rechtmäßigen Einwohner·innen kostenlos oder kostengünstig verwendet werden. SNS decke grundlegende medizinische Dienstleistungen ab. SNS biete außerdem eine staatliche Krankenversicherung (Seguro Nacional de Salud, SENASA) an (Expat Focus, ohne Datum). Weitere Informationen zur staatlichen Krankenversicherung finden Sie unten.
Eine Anfragebeantwortung der Internationalen Organisation für Migration (IOM) von 2019 an die Zentralstelle für Informationsvermittlung zur Rückkehrförderung (ZIRF) des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beschreibt, dass öffentliche Krankenhäuser zwar medizinische Hilfe leisten würden, Patient·innen sich jedoch an den Kosten für Tests und Verfahren beteiligen müssten. Es gebe „keine kostenlose medizinische Versorgung in der Dominikanischen Republik“ (IOM, Dezember 2019, S. 1).
Die Einheit zur Wiedereingliederung von Rückkehrer·innen, die der dominikanischen Generalstaatsanwaltschaft unterstellt ist, bietet laut ihrer Webseite Unterstützung für Rückkehrer·innen beim Zugang zu Gesundheitsdiensten (PGR, ohne Datum). Es wird auf der Webseite nicht beschrieben, in welchem Maße die Rückkehrer·innen unterstützt werden.
Zugang zu kostenloser Krankenversicherung für alleinstehende psychisch kranke Personen
Das Schweizer Staatssekretariat für Migration (SEM), die Schweizer Behörde für ausländische Staatsbürger·innen und Asylwerber·innen in der Schweiz, fasst die Lage des dominikanischen Krankenversicherungssystems und des kostenlosen Zugangs in einem Bericht über die medizinische Grundversorgung in der Dominikanischen Republik vom März 2018 wie folgt zusammen:
„3.3. Grund- und Zusatzversicherungen
Dem Gesundheitsgesetz von 2001 zufolge basiert das Gesundheitssystem der Dominkanischen Republik auf dem Universalitätsprinzip, d.h. dem uneingeschränkten Zugang aller innerhalb des Staatsgebietes niedergelassenen Personen. Bisher wurde in der Dominikanischen Republik kein generelles Krankenversicherungsobligatorium durchgesetzt. Das Gesetz definiert drei Subsysteme der medizinischen Grundversorgung, welche unterschiedliche Bevölkerungsgruppen abdecken sollen. Die drei Subsysteme sind das beitragspflichtige System (régimen contributivo RC), das subventionierte System (régimen subsidiario RS) und das gemischte System (régimen contributivo subsidiario RCS). Daneben existieren private Zusatzversicherungen. […]
3.3.2. Subventioniertes System
Begünstigte: Inhaber und Inhaberinnen (titulares) der Versicherung sind Arbeitslose, Behinderte, Bedürftige und Selbstständigerwerbende mit unregelmässigem Einkommen, das unter dem Minimallohn liegt. In diesem System übernimmt der Staat sämtliche anfallenden Kosten. Ebenfalls gedeckt sind Familienangehörigen (Art. 125).
Verwaltung: Die staatliche Krankenversicherungsgesellschaft SENASA (Seguro Nacional de Salud) verwaltet dieses Versicherungssystem. Die Leistungen unter diesem System werden mehrheitlich von öffentlichen Gesundheitseinrichtungen erbracht. Falls eine Leistung der Grundversicherung PDSS [Plan de Servicios de Salud] nicht in öffentlichen Einrichtungen angeboten wird, dann ist die Leistung in privaten Einrichtungen gedeckt.
Zulassungskriterien: Gemäss Art. 6 der Resolution 290-06 sind Personen zum Einbezug in das subventionierte System berechtigt, welche finanziell nicht in der Lage sind, ihre essentiellen Bedürfnisse zu decken und welche nicht finanziell von einer teilhabenden Person des Dominkanischen Sozialversicherungssystem abhängig sind. Unter den beiden vorher genannten Bedingungen können dies folgende Personen sein: Selbstständigerwerbende mit unregelmässigem Einkommen unter dem nationalen Minimallohn, Arbeitslose, Personen mit physischer, sensorischer oder mentaler Behinderung, alleinerziehende Mütter, Personen über sechzig Jahren sowie Bedürftige gemäss Art. 7 des Gesetz 87.01 und ihre Familienangehörigen. Die Entscheidung über einen Einbezug trifft das Sistema Única de Beneficiarios (SIUBEN).“ (SEM, 26. März 2018, S. 12-13)
Laut Expat Focus könnten sich alle Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in der Dominikanischen Republik um SENASA bewerben (Expat Focus, ohne Datum).
Die Webseite von SENASA beschreibt neben den bereits von SEM genannten Zulassungskriterien, dass Begünstigte über 18 Jahre alt und im Besitz eines Personalausweises und einer Wähler·innenkarte sein müssten. Weiters müssten sie zunächst von Sistema Único de Beneficiarios (SIUBEN) (einer Institution der dominikanischen Regierung, die für die Identifizierung von Personen verantwortlich ist, die Anspruch auf die Vorteile von Sozialprogrammen und Subventionen hätten, die mit öffentlichen Mitteln durchgeführt würden, (Social Protection, ohne Datum)) bewertet werden und dürften in keinem Arbeitsverhältnis stehen. Anträge müssten in einem der Büros von SENASA gestellt werden (SENASA, ohne Datum (a)).
Laut der Webseite von SENASA gebe es auch die Möglichkeit, sich für SENASA Larimar, einer Krankenversicherung speziell für die dominikanische Diaspora, inklusive Personen, die dauerhaft in die Dominikanische Republik zurückkehren möchten, zu bewerben. Diese Krankenversicherung sei zahlungspflichtig (SENASA, ohne Datum (b)). Sie koste mit Stand August 2022 pro Jahr 420 US-Dollar (Presidencia de la República Dominicana, 31. August 2022).
Es konnte als Teil der Recherche nicht herausgefunden werden, ob rückkehrende Dominikaner·innen eine Mindestzeit im Land verbracht haben müssen, bevor sie sich um das subventionierte System von SENASA bewerben können.
Die genannte Einheit zur Wiedereingliederung von Rückkehrer·innen helfe, laut einem Artikel von Listin Diario vom Jul 2023, unter anderem bei der Beantragung der Krankenversicherung (Listin Diario, 26. Juli 2023)
El Dinero schreibt in einem Artikel vom August 2022, dass fast 6 Millionen Dominikaner·innen im subventionierten System versichert seien. Die angebotenen medizinischen Leistungen würden nur über das öffentliche Krankenhausnetz erbracht. Laut El Dinero sei eine Versicherung im subventionierten System praktisch dasselbe wie keine Versicherung zu haben. Der einzige Unterschied bestehe darin, dass es für Fälle von Krankheiten, die kostenintensive Behandlungen erfordern würden, möglicherweise eine zusätzliche Deckung gebe. Selbst Personen, die unter das beitragspflichtige System fallen und deren Krankenversicherung umfassender sei, seien mit einer Einschränkung der Deckung in Bezug auf Medikamentenkosten, dem Ausschluss bestimmter Therapien etc. konfrontiert (El Dinero, 17. August 2022).
Zugang zur psychiatrischen Gesundheitsversorgung in der Dominikanischen Republik
Dominican Today berichtet im Juni 2022, dass die dominikanische Republik, verglichen zum Bedarf an psychiatrischer Gesundheitsversorgung, ein hohes Defizit an Betten, Spezialist·innen und Serviceeinheiten aufweise. Der Mangel bestehe im öffentlichen wie auch im privaten Sektor. Das öffentliche Netzwerk verfüge über etwa zehn Kriseninterventionseinheiten mit insgesamt knapp 100 Betten. Bei diesen Kriseninterventionseinheiten handle es sich um in nationalen und regionalen Krankenhäusern eingerichtete Bereiche für die vorübergehende Aufnahme von Patient·innen mit psychischen Krisen. Die größte Anzahl befinde sich in Santo Domingo und Santiago. Es gebe ganze Regionen, in denen es keine Betten für die Aufnahme von psychiatrischen Patient·innen im öffentlichen Netzwerk gebe, wie im Falle der Provinzen La Altagracia, La Romana, San Pedro, Hato Mayor und El Seibo sowie Valverde, Santiago Rodríguez, Monte Cristi und Dajabón. Schätzungen zufolge gebe es im öffentlichen Netzwerk etwa 200 Psychiater·innen und etwa 1.000 Psycholog·innen, deren Anzahl nicht ausreiche, um den Bedarf zu decken. Auch im privaten Sektor mangle es an Betten und die hohen Kosten seien für die meisten unerschwinglich. Ein Tagesbett im privaten Bereich koste zwischen 10.000 und 17.000 DOP (Dominikanische Pesos) (157-267 Euro[1]) pro Tag, eine ärztliche Beratung zwischen 4.000 und 6.000 DOP (63-94 Euro). Darüber hinaus würden die meisten Psychiater·innen nicht die nationale Krankenversicherungskarte (SENASA) im Basistarif akzeptieren. Einige Fachärzt·innen würden SENASA mit Sondertarifvereinbarungen akzeptieren, jedoch nicht alle. Indessen würden einige private Versicherungen in ihren Zusatztarifen eine Deckung von bis zu 3.000 DOP (47 Euro) für psychiatrische Beratungsdienste anbieten, nicht jedoch im Basistarif. Der Rest gehe zu Lasten der Patient·innen (Dominican Today, 20. Juni 2022).
El Caribe schreibt im Vergleich dazu in einem Artikel vom September 2022, dass der Direktor für psychische Gesundheit des SNS versichert habe, dass SENASA Leistungen und Medikamente im Bereich der psychischen Gesundheit abdecke (es wird jedoch nicht gesagt, welche Art der Versicherung von SENASA diese Kosten abdeckt, Anmerkung ACCORD). Andere Versicherungen würde nur die Hälfte der Leistungen und keine Medikamente abdecken. Laut dem Direktor würde auf für Patient·innen, die über keine Sozialversicherung verfügen, im System des SNS die Leistung ohne Einschränkungen erbracht werden. El Caribe schreibt weiters, dass obwohl im Land psychiatrische Gesundheitsdienste angeboten würden, es anerkannt werde, dass es kein System zur kontinuierlichen Pflege oder stationären Versorgung von Patient·innen gebe (El Caribe, 4. September 2022).
Das Krankenhaus Dr. Francisco E. Moscoso Puello zitiert in einem Onlinebeitrag vom August 2022 den nationalen Gesundheitsdienst, laut dem der öffentliche Gesundheitsdienst über mehr als dreitausend Psycholog·innen und circa 160 Psychiater·innen verfüge. Darüber hinaus gebe es Kriseninterventionseinheiten für Kinder und Erwachsene sowie für die Aufnahme von Patient·innen in Krisensituationen. Eine Liste der Zentren, die psychiatrische und psychologische Dienste anbieten würden, sei auf folgender Webseite abrufbar:
· SNS – Servicio Nacional de Salud: Directorio de los Servicios de Salud Mental del SNS, 2021, aktualisiert am 23. August 2022
https://sns.gob.do/wpfd_file/directorio-de-los-servicios-de-salud-mental-del-sns-2021/ (Hospital Dr. Francisco E. Moscoso Puello, 23. August 2022).
Dominican Today veröffentlicht Ende August 2022 ein Interview mit Anya Alcántara, Ärztin der psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses Doctor Francisco Moscoso Puello. Laut Alcántara seien Fachkräfte überlastet, da es viele Patient·innen und wenige Mitarbeiter·innen gebe. Es gebe Wartezeiten und manchmal mangle es an Medikamenten. Es brauche mehr Psychiater·innen und mehr Platz für Behandlungen. Laut Dominican Today seien Psychopharmaka, die zur Behandlung benötigt werden, teuer (Dominican Today, 31. August 2022).
Ein Beitrag auf der Webseite der dominikanischen Präsidentschaft zitiert den Direktor des Programa de Medicamentos Esenciales y Central de Apoyo Logístico (PROMESE/CAL), Adolfo Pérez. Laut Pérez gebe es ein spezielles Programm zur Betreuung ambulanter Patient·innen aus 13 Abteilungen für psychische Gesundheit. Durch das Programm namens Programa de Apoyo a las Unidades de Salud Mental (PAUSAM) würden Patient·innen, die an Schizophrenie und einer bipolaren Störung leiden, regelmäßig eine kostenlose Behandlung erhalten. Der Beitrag veröffentlicht eine Liste von Gesundheitszentren, über die Hilfe angeboten werde (siehe Anhang) (Presidencia de la República Dominicana, 23. Mai 2023).
Listin Diario schreibt in einem Artikel vom Dezember 2022, dass zwischen 2017 und 2020 ein Programm verschiedener staatlicher Institutionen und Botschaften zum Schutz von Obdachlosen mit chronischen psychischen Erkrankungen 642 Obdachlose von den Straßen der Provinzen Santo Domingo, Santiago, Puerto Plata und La Altagracia geholt habe. Davon seien 45, die keine Verwandte haben oder deren Verwandte nicht identifiziert werden konnten, im Psychosozialen Rehabilitationszentrum untergebracht worden (Listen Diario, 20. Dezember 2022).
Zugang zu Sozialhilfe für alleinstehende psychisch kranke Personen
Es konnten im Rahmen der zeitlich begrenzten Recherche keine Informationen spezifisch zum Zugang zu Sozialhilfe für alleinstehende psychisch kranke Personen gefunden werden. Die folgenden Quellen enthalten allgemeine Informationen zum Zugang zu Sozialhilfe:
Laut einem Artikel von La República vom September 2023 stelle die Dominikanische Republik Karten (gemeint sind Chip- bzw. Bankomatkarten, Anmerkung ACCORD) an Tausende Familien aus, die dem bereits genannten Begünstigungssystem SIUBEN angehören. Die Karte sei Teil einer sozialen Unterstützungsinitiative, die sich an Haushalte mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten richte und monatliche finanzielle Unterstützung biete (La República, 25. September 2023). Die beschriebene Initiative nenne sich Supérate und die notwendige Bewertung durch SIUBEN, um dem Supérate-Programm beitreten zu können, könne, laut der Webseite des Programms, über folgenden Link angefordert werden: http://serviciosenlinea.puntosolidario.gob.do/login (Zum Zeitpunkt der Recherche funktionierte der Link nicht, Anmerkung ACCORD) (Supérate, ohne Datum). Laut einem Beitrag auf der Webseite von Supérate vom März 2022, seien 1.650.000 Haushalte in der Dominikanischen Republik Teil des Programmes. Mit März 2022 habe der Betrag, der durch die Karte erhalten werde, 1.650 DOP (26 Euro) betragen (Supérate, 16. März 2022).
Listin Diario beschreibt in einem Artikel vom März 2022, dass Menschen in der Dominikanischen Republik mit 1.650 DOP 64 Unzen (circa 2 Liter, Anmerkung ACCORD) Sojaöl, 20 Pfund (circa 9kg) des billigsten Reises, zehn Pfund (circa 4,5kg) rote Bohnen und 20 der günstigsten Eier kaufen könnten (Listin Diario, 1. März 2022).
Es konnte nicht herausgefunden werden, ob der ausgezahlte Betrag je nach Familiengröße variiert und ob auch Einzelpersonen in das Supérate-Programm aufgenommen werden.
Zugang zu geförderter Unterkunft für alleinstehende psychisch kranke Personen
Es konnten im Rahmen der zeitlich begrenzten Recherche keine Informationen spezifisch zu geförderten Unterkünften für alleinstehende psychisch kranke Personen gefunden werden. Informationen bezüglich Unterbringung als Teil von psychiatrischer Versorgung finden Sie oben (unter „Zugang zur psychiatrischen Gesundheitsversorgung in der Dominikanischen Republik“). Die folgenden Quellen enthalten allgemeine Informationen zum Zugang zu gefördertem Wohnen:
Die oben angeführte IOM-Anfragebeantwortung beschreibt, dass es keine „solcher Unterkünfte“ in Santo Domingo gebe. Die Quelle präzisiert nicht weiter, welche Art von Unterkünften genau gemeint sind Eine Ausnahme würden Opfer von Menschenhandel bilden. Diese könnten bei Nonnen untergebracht werden (IOM, Dezember 2019, S. 1).
Listin Diario schreibt in seinem Artikel vom Juli 2023 über die Arbeit der Einheit zur Wiedereingliederung von Rückkehrer·innen, dass die Einheit Rückkehrer·innen, die keine Familienangehörigen hätten, bei der Beantragung einer Unterkunft unterstütze (Listin Diario, 26. Juli 2023). Diese Information konnte jedoch nicht auf der Webseite der Einheit zur Wiedereingliederung von Rückkehrer·innen (PGR, ohne Datum) gefunden werden.
Die Weltbank (World Bank) beschreibt in einem Artikel vom Juni 2022, dass die Dominikanische Republik unter einem Wohnungsdefizit von circa 1,4 Millionen Einheiten (über 50 Prozent aller Wohneinheiten) leide. 26 Prozent des Defizits sei auf Überbelegung und des Bedarfs an neuem Wohnraum zurückzuführen. 74 Prozent des Defizits sei auf Wohnraum zurückzuführen, der aufgrund minderwertiger Baumaterialien und mangelnden Zugangs zu grundlegenden Dienstleistungen, wie Wasser- oder Sanitärversorgung, verbessert werden müsste. Ein großer Teil der Dominikaner·innen habe keinen Zugang zu angemessenem Wohnraum. Die Regierung der Dominikanischen Republik habe ein Programm, genannt Plan Nacional de Viviendas Familia Feliz (PNVFF oder „Familia Feliz“) ins Leben gerufen, das den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum vereinfachen solle. Als Teil des Programmes würden etwa 44.000 Haushalte mit niedrigem oder mittlerem Einkommen beim Erwerb ihres ersten Eigenheims unterstützt. Es sei das Ziel, dass das Programm rund 140.800 Personen zugutekomme (The World Bank, 2. Juni 2022). Laut der Webseite des Programmes könnten sich Dominikaner·innen mit aktuellen Dokumenten (inklusive Personal- und Wählerausweis), die kein Eigenheim besitzen, bewerben. Sie dürften das erworbene Haus mindestens zehn Jahre nicht verkaufen oder vermieten und müssten andere Anforderungen einhalten, wie zum Beispiel Schulpflicht für Minderjährige, Schulungen für erwachsene Familienangehörige, Gesundheitsprogramme usw. (Familia Feliz, ohne Datum). El Dinero erklärt in einem Artikel vom März 2022, dass das Projekt im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft entwickelt worden sei. Der Staat erleichtere Bürger·innen die Nutzung von Ressourcen, die den Zugang zu Finanzierungen durch verschiedene Arten von Anleihen ermögliche, die bei Bankzahlungen helfen würden. Die Arbeiten des Projekts würden jedoch nicht im geplanten Tempo vorangehen und es sei im Jahr zuvor nicht einmal ein Prozent des gesetzten Ziels erreicht worden (El Dinero, 3. März 2022).
Die NGO Habitat for Humanity unterstütze Familien mit niedrigem Einkommen beim Zugang zu Wohnraum-Mikrokrediten (Habitat for Humanity, ohne Datum).
In den oben genannten Initiativen werden allgemein „Familien“ angesprochen. Es konnte nicht herausgefunden werden, ob auch Einzelpersonen zu den Programmen Zugang hätten.
Quellen: (Zugriff auf alle Quellen am 28. März 2024)
· Dominican Today: Country lacks good mental health service, 20. Juni 2022
https://dominicantoday.com/dr/local/2022/06/20/country-lacks-good-mental-health-service/
· Dominican Today: Mental health receives little attention in the country, 31. August 2022
https://dominicantoday.com/dr/local/2022/08/31/mental-health-receives-little-attention-in-the-country/
· El Caribe: ¿Se ofrece atención a la salud mental en el sistema público de RD?, 4. September 2022
https://www.elcaribe.com.do/panorama/el-caribe-en-contexto/se-ofrece-atencion-a-la-salud-mental-en-el-sistema-publico-de-rd/
· El Dinero: ‘Vivienda Feliz’ da acceso a los pobres a una casa propia, 3. März 2022
https://eldinero.com.do/189667/vivienda-feliz-da-acceso-a-los-pobres-a-una-casa-propia/
· El Dinero: El 98% de la población dominicana está afiliado a un seguro medico, 17. August 2022
https://eldinero.com.do/205350/el-98-de-la-poblacion-dominicana-esta-afiliado-a-un-seguro-medico/
· Expat Focus: Dominican Republic – Health Insurance, ohne Datum
https://www.expatfocus.com/dominican-republic/guide/dominican-republic-health-insurance#:~:text=State%20Health%20Insurance%20System%20in%20the%20Dominican%20Republic&text=The%20SNS%20is%20funded%20by,%2C%20surgery%2C%20and%20emergency%20care.
· Familia Feliz: Para ser beneficiario del Plan Nacional de Viviendas Familia Feliz, el ciudadano debe demostrar, ohne Datum
https://familiafeliz.gob.do/requisitos-para-aplicar-al-plan/
· Habitat for Humanity: Dominican Republic, ohne Datum
https://www.habitat.org/where-we-build/dominican-republic
· Hospital Dr. Francisco E. Moscoso Puello: SNS ratifica Red Pública de Servicios de Salud dispone de asistencia en Salud Mental, 23. August 2022
https://www.hospitalmoscosopuello.gob.do/index.php/noticias/item/745-sns-ratifica-red-publica-de-servicios-de-salud-dispone-de-asistencia-en-salud-mental#:~:text=Las%20Unidades%20de%20Intervenci%C3%B3n%20en,Rey%20Ardid%2C%20en%20Santo%20Domingo.
· IOM – International Organization for Migration: ZIRF-Counselling, Dezember 2019
https://files.returningfromgermany.de/files/2019-3%20Dominikanische%20Republik%20Unterkunft.pdf
· La República: Tarjeta de Solidaridad: ¿cómo solicitarla a través de internet?, 25. September 2023
https://larepublica.pe/datos-lr/2023/09/25/tarjeta-de-solidaridad-como-solicitarla-a-traves-de-internet-lrtmp-2353275
· Listin Diario: ¿Qué se puede comprar con los 1,650 pesos de la tarjeta de Supérate?, 1. März 2022
https://listindiario.com/economia/2022/03/01/711109/que-se-puede-comprar-con-los-1650-pesos-de-la-tarjeta-de-superate.html
· Listin Diario: Sacan de las calles a 642 con problemas mentales, 20. Dezember 2022
https://listindiario.com/la-republica/2022/12/20/754173/sacan-de-las-calles-a-642-con-problemas-mentales.html
· Listin Diario: El proyecto de reinserción de repatriados sigue en camino, 26. Juli 2023
https://listindiario.com/la-republica/justicia/20230726/proyecto-reinsercion-repatriados-sigue-camino_765185.html
· PGR – Procuraduría General de la República: Unidad de Reinserción de Repatriados, ohne Datum
https://pgr.gob.do/repatriados/
· Presidencia de la República Dominicana: SeNaSa inaugura nueva oficina en Miami en beneficio de más de 200 mil dominicanos, 31. August 2022
https://presidencia.gob.do/noticias/senasa-inaugura-nueva-oficina-en-miami-en-beneficio-de-mas-de-200-mil-dominicanos
· Presidencia de la República Dominicana: PROMESE/CAL facilita medicamentos a pacientes con trastornos mentales, 23. Mai 2023
https://presidencia.gob.do/noticias/promesecal-facilita-medicamentos-pacientes-con-trastornos-mentales
· SENASA – Seguro Nacional de Salud: Solicitud de Afiliación Titular al Régimen Subsidiado, ohne Datum (a)
https://www.arssenasa.gob.do/index.php/servicios/servicios-regimen-subsidiado-2/solicitud-de-afiliacion-titular-al-regimen-subsidiado/
· SENASA – Seguro Nacional de Salud: Plan Larimar, ¿Qué es SeNaSa Larimar?, ohne Datum (b)
https://www.arssenasa.gob.do/index.php/plan-larimar/
· SEM – Staatssekretariat für Migration (Schweiz): Fokus Dominikanische Republik Medizinische Grundversorgung, 26. März 2018
https://www.sem.admin.ch/dam/data/sem/internationales/herkunftslaender/Amerika/dom/DOM-medizinische-grundversorgung.pdf
· SNS – Servicio Nacional de Salud: Directorio de los Servicios de Salud Mental del SNS, 2021, aktualisiert am 23. August 2022
https://sns.gob.do/wpfd_file/directorio-de-los-servicios-de-salud-mental-del-sns-2021/
· Social Protection: Dominican Republic - Sistema Único de Beneficiarios, SIUBEN (Integrated System of Beneficiaries), ohne Datum
https://socialprotection.org/connect/stakeholders/dominican-republic-sistema-%C3%BAnico-de-beneficiarios-siuben-integrated-system
· Supérate, Presidencia de la República Dominicana: Preguntas frecuentes, ohne Datum
https://www.superate.gob.do/nosotros/preguntas-frecuentes/#:~:text=%C2%BFC%C3%B3mo%20puedo%20saber%20si%20pertenezco,parte%20del%20nuevo%20programa%20Sup%C3%A9rate.
· Supérate, Presidencia de la República Dominicana: Gobierno inicia la entrega de 300 mil nuevas tarjetas del programa social Supérate, 16. März 2022
https://www.superate.gob.do/noticias/gobierno-inicia-entrega-de-300-mil-nuevas-tarjetas-del-programa-social-superate/#:~:text=Con%20estos%20operativos%20dirigidos%20a,RD%24825.00%20a%201%2C650%20pesos.
· The World Bank: Dominican Republic: World Bank Approves US$100 Million in Support of National Housing Plan, 2. Juni 2022
https://www.worldbank.org/en/news/press-release/2022/06/02/republica-dominicana-banco-mundial-aprueba-us-100-millones-en-apoyo-al-plan-nacional-de-vivienda
Anhang: Quellenbeschreibungen und Informationen aus ausgewählten Quellen
Dominican Today ist eine dominikanische englischsprachige Online-Zeitung mit Sitz in Santo Domingo.
· Dominican Today: Country lacks good mental health service, 20. Juni 2022
https://dominicantoday.com/dr/local/2022/06/20/country-lacks-good-mental-health-service/
„The Dominican Republic has a high deficit of beds, specialists, and service units to meet the demand for mental health care for its more than 10 million inhabitants.
This scarcity not only limits or hinders access to this specialized care in the public network but also on the private side.
The public network has around 10 Crisis Intervention Units (UIC) operating with just under 100 beds, altogether, the most significant number concentrated in Santo Domingo and Santiago. It even leaves entire regions without a bed in the public network for the admission of psychiatric patients, as is the case of the Eastern and Western Cibao health regions, which make up the provinces of La Altagracia, La Romana, San Pedro, Hato Mayor, and El Seibo. , as well as Valverde, Santiago Rodríguez, Monte Cristi and Dajabón, respectively.
The services of Crisis Intervention Units (UIC), which are areas established within national and provincial hospitals for the temporary admission of patients with mental health crises, emerged within the process of transforming the Padre Billini Psychiatric Hospital into a Psychosocial Rehabilitation Center, whose deterioration, complaints have also appeared in recent weeks.
Private network
In the private sector, the shortage of psychiatric beds is also latent, adding the ingredient of its high cost, which makes this service a privilege for a few.
The low availability of beds in the private sector persists even though, in recent years, spaces such as recovery houses, mental health clinics, crisis intervention units, and some public health care establishments have been expanding beds for this type of patient. […]
Integrated into the public network, it is estimated that there are currently about 200 psychiatrists and about 1,000 psychologists, several professionals that are not sufficient to meet the demand. […]
A day bed in the private sector is between 10,000 and 17,000 pesos per day, and a medical consultation between 4,000 and 6,000 pesos.
In addition, most psychiatrists do not accept the Family Health Insurance Health Service Plan (SFS) or medical insurance card in the basic plan.
Some specialists take the National Health Insurance card (Senasa) with special rate agreements, but not all of them do. Meanwhile, some private insurers include coverage of up to 3,000 pesos in psychiatric consultation services in their complementary plans, but not in the basic one; the rest is out of pocket for the patient.“ (Dominican Today, 20. Juni 2022)
· Dominican Today: Mental health receives little attention in the country, 31. August 2022
https://dominicantoday.com/dr/local/2022/08/31/mental-health-receives-little-attention-in-the-country/
„Mental health in the country is ‘alienated,’ receives little help from the State for the readjustment of its areas, and psychotropic drugs to treat patients are expensive. […]
The Hospital Doctor Francisco Moscoso Puello is, at the national level, the one with the most psychiatric equipment, and where 23 young residents are enthusiastically engaged in their specialty in psychiatry, guided by the physician Anya Alcántara, who explained her functions in the department and clarified several pieces of information on psychiatric health. […]
These health professionals’ daily work is overloaded, as they have many patients and few collaborators. […]
Alcántara argued that many people are left waiting; sometimes, there is a lack of medications to attend to them correctly, but, in general, we always work hard.
He added that ‘if we want to achieve the objectives of the World Health Organization (WHO), which is mental health for all, the first thing we must prioritize is an investment, not only in economic resources but also in human resources, we psychiatrists are very few and we need spaces for these people and their medication.’“ (Dominican Today, 31. August 2022)
El Caribe ist eine spanischsprachige Tageszeitung aus Santo Domingo.
· El Caribe: ¿Se ofrece atención a la salud mental en el sistema público de RD [República Dominicana]?, 4. September 2022
https://www.elcaribe.com.do/panorama/el-caribe-en-contexto/se-ofrece-atencion-a-la-salud-mental-en-el-sistema-publico-de-rd/
„Las Asecuradoras
Sobre la cobertura que dan las aseguradoras, la directora de Salud Mental del SNS asegura que el Seguro Nacional de Salud (Senasa), ofrece cobertura en servicios y medicamentos, pero que las demás aseguradoras cubren a medias, y no para medicamentos.
Aunque resaltó que un paciente que tenga o no tenga seguridad social, en el SNS se le da el servicio sin restricciones. […]
A pesar de que sí se ofrecen servicios para el cuidado de la salud mental en el país, se reconoce que no hay un sistema para atención a pacientes de cuidado continuo o de internamiento.“ (El Caribe, 4. September 2022)
El Dinero ist eine dominikanische Medienplattform, die sich auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus spezialisiert.
· El Dinero: ‘Vivienda Feliz’ da acceso a los pobres a una casa propia, 3. März 2022
https://eldinero.com.do/189667/vivienda-feliz-da-acceso-a-los-pobres-a-una-casa-propia/
„El proyecto se desarrolla mediante un proceso de alianza público-privada (APP), en la que el Estado facilita a los ciudadanos que apliquen los recursos que permitirán el acceso al financiamiento mediante diferentes tipos de bonos que ayudarán con los pagos bancarios. […]
Sin embargo, los trabajos no van al ritmo planeado. De hecho, el año pasado no se logró ni el 1% de la meta trazada, aunque están en marcha. Curi dijo que se han construido hasta añora alrededor de 95 viviendas, por lo que reconoció que es necesario acelerar los procesos.“ (El Dinero, 3. März 2022)
· El Dinero: El 98% de la población dominicana está afiliado a un seguro medico, 17. August 2022
https://eldinero.com.do/205350/el-98-de-la-poblacion-dominicana-esta-afiliado-a-un-seguro-medico/
„Entonces, el restante 56.2% de los afiliados, es decir, 5,814,365 son asegurados en el llamado ‘régimen subsidiado’ que es cubierto por el Estado y donde solo se ofrecen servicios médicos a través de la red pública de hospitales. Estar asegurado en el régimen subsidiado es prácticamente igual a no tener seguro, pues la cobertura de salud en los hospitales del Estado es la misma.
La única diferencia es que, para los casos de enfermedades que requieren tratamientos de alto costo, puede que exista algún tipo de cobertura adicional a la que reciben los pacientes que no están asegurados, es decir, el restante 2.1% de la población dominicana.
En cuanto a los que están amparados en el régimen contributivo, si bien la cobertura de salud es más abarcadora, pues incluye atenciones y consultas en los centros médicos o clínicas privadas, también enfrentan la limitación de la cobertura en cuanto a costos de medicamentos, exclusión de determinados procedimientos y otras trabas establecidas en el llamado catálogo de cobertura.“ (El Dinero, 17. August 2022)
Expat Focus stellt online Leitfäden für über 80 Länder zur Verfügung, um einen Umzug in diese Länder zu erleichtern.
· Expat Focus: Dominican Republic – Health Insurance, ohne Datum
https://www.expatfocus.com/dominican-republic/guide/dominican-republic-health-insurance#:~:text=State%20Health%20Insurance%20System%20in%20the%20Dominican%20Republic&text=The%20SNS%20is%20funded%20by,%2C%20surgery%2C%20and%20emergency%20care.
„The Dominican government offers a public healthcare system, which is available to everyone, but many people choose to have private health insurance as well. […]
The Dominican public healthcare system is called the Dominican Health Service (Servicio Nacional de Salud or SNS). The SNS covers all public hospitals, clinics, and health centers in the country. The SNS is funded by taxes and provides free or low-cost medical care to all Dominican citizens and legal residents.
The SNS covers basic medical services, including consultations, laboratory tests, hospitalization, surgery, and emergency care. However, the quality of care can vary widely depending on the facility and the location. In some areas, there may be long wait times for appointments or limited availability of certain medications.
The SNS also offers a program called the Seguro Nacional de Salud (National Health Insurance), which provides additional benefits to those who enroll. The Seguro Nacional de Salud covers additional services, such as dental care, prescription medications, and specialist consultations […]
If you are a legal resident of the Dominican Republic, you are eligible to enroll in the Seguro Nacional de Salud program.“ (Expat Focus, ohne Datum)
Familia Feliz ist eine vom dominikanischen Präsidialministerium betriebene Webseite, die Informationen über das Programm „Familia Feliz“ bereitstellt und die Möglichkeit bietet, um ein Haus anzusuchen.
· Familia Feliz: Para ser beneficiario del Plan Nacional de Viviendas Familia Feliz, el ciudadano debe demostrar, ohne Datum
https://familiafeliz.gob.do/requisitos-para-aplicar-al-plan/
„Ser dominicano y/o dominicana con sus documentos al día.
Todos los miembros de la familia mayores de edad deben de tener cédula de identidad y electoral.
No poseer vivienda propia, certificado por la DGII [Dirección General de Impuestos Internos], Jurisdicción Inmobiliaria o Dirección de Catastro.
No vender o alquilar la vivienda por un mínimo de 10 años.
Condiciones
Acta de nacimiento de los hijos menores de edad.
Se exigirá el cumplimiento de requisitos que ayuden a mejorar la situación de vulnerabilidad de la familia que reciba el beneficio, como: obligación en la escolaridad de los menores de edad, capacitación de los dependientes mayores de edad, vinculación a programas de salubridad, etc.“ (Familia Feliz, ohne Datum)
Habitat for Humanity ist eine globale gemeinnützige Wohnungsbauorganisation, die in etwa 70 Ländern tätig ist.
· Habitat for Humanity: Dominican Republic, ohne Datum
https://www.habitat.org/where-we-build/dominican-republic
„We facilitate access to housing microloans for low-income families to build, repair, or improve their existing housing.“ (Habitat for Humanity, ohne Datum)
Hospital Dr. Francisco E. Moscoso Puello ist ein Krankenhaus in Santo Domingo.
· Hospital Dr. Francisco E. Moscoso Puello: SNS ratifica Red Pública de Servicios de Salud dispone de asistencia en Salud Mental, 23. August 2022
https://www.hospitalmoscosopuello.gob.do/index.php/noticias/item/745-sns-ratifica-red-publica-de-servicios-de-salud-dispone-de-asistencia-en-salud-mental#:~:text=Las%20Unidades%20de%20Intervenci%C3%B3n%20en,Rey%20Ardid%2C%20en%20Santo%20Domingo.
„El Servicio Nacional de Salud ratificó que la Red Pública de Servicios de Salud cuenta con más de tres mil psicólogos y unos 160 psiquiatras, distribuidos en centros de segundo y tercer nivel de atención, para ofrecer asistencia en salud mental a toda la población que lo requiera, como lo establece en sus publicaciones.
Adicionalmente, existen Unidades de Intervención en Crisis para adultos y niños, donde se ofrece el servicio de psicología y psiquiatría, además de ingreso a pacientes en crisis, agresivos o con intento suicida.
Las Unidades de Intervención en Crisis para adultos están ubicadas en los hospitales Salvador B. Gautier, Ignacio Jacinto Mañón, Vinicio Calventi, Darío Contreras (en remozamiento), Moscoso Puello y Unidad de Salud Mental Profesor Ramón Rey Ardid, en Santo Domingo.
También en los hospitales Cabral y Báez de Santiago, Alejandro Cabral de San Juan, San Vicente de Paúl de San Francisco de Macorís, Jaime Mota de Barahona. Mientras que los infantojuveniles están en el Santo Socorro de Santo Domingo, el Arturo Grullón, de Santiago y Luis Morillo King de La Vega.
Para más información sobre los centros que ofrecen servicio de salud mental, con asistencia psicológica y/o psiquiátrica, pueden accéder al siguiente enlace de la página web del SNS, donde está publicada la lista a nivel nacional https://sns.gob.do/wpfd_file/directorio-de-los-servicios-de-salud-mental-del-sns-2021/.“ (Hospital Dr. Francisco E. Moscoso Puello, 23. August 2022)
Die Internationale Organisation für Migration (International Organisation for Migration, IOM) ist eine weltweite völkerrechtliche Internationale Organisation, die Hilfsprogramme für Migrant·innen durchführt.
· IOM – International Organization for Migration: ZIRF-Counselling, Dezember 2019
https://files.returningfromgermany.de/files/2019-3%20Dominikanische%20Republik%20Unterkunft.pdf
„Unterkünfte: Leider gibt es solche Unterkünfte nicht in Santo Domingo. Eine Ausnahme bilden Opfer des Menschenhandels, die bei Nonnen untergebracht werden können. Die öffentlichen Krankenhäuser leisten medizinische Hilfe, aber die Menschen müssen sich mit Kosten für Tests und Verfahren beteiligen. Es gibt keine kostenlose medizinische Versorgung in der Dominikanischen Republik.“ (IOM, Dezember 2019, S. 1)
La República ist eine peruanische Tageszeitung.
· La República: Tarjeta de Solidaridad: ¿cómo solicitarla a través de internet?, 25. September 2023
https://larepublica.pe/datos-lr/2023/09/25/tarjeta-de-solidaridad-como-solicitarla-a-traves-de-internet-lrtmp-2353275
„El Gobierno de República Dominicana entrega la Tarjeta Solidaridad a miles de familias que pertenecen al Sistema Único de Beneficiarios (SISBEN). […]
La Tarjeta Solidaridad en la República Dominicana es una iniciativa de apoyo social dirigida hacia hogares que enfrentan dificultades económicas. Esta iniciativa fue concebida con la finalidad de ofrecer respaldo a las familias más vulnerables, otorgándoles una asistencia financiera mensual destinada a cubrir parte de sus necesidades esenciales, tales como alimentación y medicamentos.“ (La República, 25. September 2023)
Listín Diario ist eine der führenden Zeitungen in der Dominikanischen Republik.
· Listin Diario: ¿Qué se puede comprar con los 1,650 pesos de la tarjeta de Supérate?, 1. März 2022
https://listindiario.com/economia/2022/03/01/711109/que-se-puede-comprar-con-los-1650-pesos-de-la-tarjeta-de-superate.html
„Al verlo en detalle, con ese dinero una familia puede comprar en un colmado un galón de aceite de soya Crisol de 64 onzas por RD$338.58 (precio promedio); 20 libras de arroz del más barato, que cuesta RD$30 (suma RD$600); diez libras de habichuelas rojas a RD$57 la libra (RD$570); y 20 huevos de los más económicos RD$140 (calculado a RD$7 la unidad). Estos cuatro productos suman RD$1,648.“ (Listin Diario, 1. März 2022)
· Listin Diario: Sacan de las calles a 642 con problemas mentales, 20. Dezember 2022
https://listindiario.com/la-republica/2022/12/20/754173/sacan-de-las-calles-a-642-con-problemas-mentales.html
„El protocolo para recoger enfermos mentales de las calles implica cuatro fases con la participación de diversas instituciones estatales, e incluso las embajadas en casos de extranjeros, lo que permitió en el período 2017-2020 retirar de las vías públicas a 642 deambulantes, 336 hombres y 306 mujeres.
De esa cantidad, 45 fueron recluidos en el Centro de Rehabilitación Psicosocial (CRPS), ubicado donde funcionaba el antiguo manicomio del kilómetro 28 de la autopista Duarte, adonde solo son llevados quienes se comprueba que no tienen familiares o no pueden ser identificados sus parientes. […]
El ‘Programa para la protección de las personas con enfermedad mental crónica sin hogar’ comenzó a articularse en el año 2016 y la mayoría de las intervenciones hasta 2020 fueron realizadas en el Distrito Nacional y las provincias Santo Domingo, Santiago, Puerto Plata y La Altagracia.“ (Listin Diario, 20. Dezember 2022)
· Listin Diario: El proyecto de reinserción de repatriados sigue en camino, 26. Juli 2023
https://listindiario.com/la-republica/justicia/20230726/proyecto-reinsercion-repatriados-sigue-camino_765185.html
„La Unidad de Reinserción de Repatriados de la Procuraduría General de la República, viene dando seguimiento a la gran mayoría de dominicanos que son deportados.
El órgano que es una dependencia del Departamento de Derechos Humanos, que dirige la fiscal Danisa Cruz, una vez las personas llega al país por el Aeropuerto Internacional de Las Américas, comienza el proceso. […]
Danisa Cruz, al explicar el procedimiento al Listín Diario detalló que al arribar al país estas personas son recibidas en el Aeropuerto y luego trasladadas al Centro de Retención de Deportados, de la Dirección General de Migración, que opera en el Vacacional de Haina, de la provincia de San Cristóbal.
Conforme con la fiscal, a estas personas se les imparte una charla breve, explicándoles los derechos y deberes que tienen como ciudadano dominicano, así como en las áreas y procesos que el departamento que dirige los puede apoyar.
Dentro de esos procesos se encuentran sacar acta de nacimiento, cédula, servicios de salud, alojamiento en caso de no tener familiares, licencia, seguro médico y cuentas de banco.
También se les informa qué hay bolsas de empleo y la información de los préstamos para emprendimiento que están disponibles para su reinserción social.
‘En el caso particular de nuestro departamento, nosotros llamamos vía telefónica, periódicamente para dar seguimiento a su proceso de integración al país y ponernos a disposición sobre si necesitan apoyo en cualquiera de las áreas mencionadas anteriormente, sin distinción del delito cometido’, enfatizó la fiscal.“ (Listin Diario, 26. Juli 2023)
Procuraduría General de la República (PGR) ist die dominikanische Generalstaatsanwaltschaft.
· PGR – Procuraduría General de la República: Unidad de Reinserción de Repatriados, ohne Datum
https://pgr.gob.do/repatriados/
„Servicios que Brindamos
a. Comunicación con familiares o persona de confianza;
b. Apoyo para la devolución de fianza;
c. Apoyo para la obtención de cédula de identidad y electoral, acta de nacimiento, licencia de conducir y plan de seguro social;
d. Apoyo para el emprendimiento;
e. Recibimiento a su llegada al país;
f. Asesoría legal;
g. Agilización de certificación de no antecedentes penales;
h. Información sobre acceso al crédito;
i. Acompañamiento para la inserción laboral, acceso a servicios de salud y a programas de educación continuada.
i. Acompañamiento para la inserción laboral, acceso a servicios de salud y a programas de educación continuada.“ (PGR, ohne Datum)
Presidencia de la República Dominicana ist die Webseite der dominikanischen Präsidentschaft.
· Presidencia de la República Dominicana: SeNaSa inaugura nueva oficina en Miami en beneficio de más de 200 mil dominicanos, 31. August 2022
https://presidencia.gob.do/noticias/senasa-inaugura-nueva-oficina-en-miami-en-beneficio-de-mas-de-200-mil-dominicanos
„El director Santiago Hazim detalló que el plan de salud privado SeNaSa [Seguro Nacional de Salud] Larimar, incluyendo repatriación, tendrá un costo de 35 dólares mensuales, lo que es igual a 105 dólares trimestrales, 210 dólares semestrales y 420 dólares al año por afiliado. Este podrá ser adquirido presencialmente en cualquiera de las oficinas dentro de los Estados Unidos, las cuales están abiertas y en funcionamiento para los dominicanos residentes allí.“ (Presidencia de la República Dominicana, 31. August 2022)
· Presidencia de la República Dominicana: PROMESE/CAL facilita medicamentos a pacientes con trastornos mentales, 23. Mai 2023
https://presidencia.gob.do/noticias/promesecal-facilita-medicamentos-pacientes-con-trastornos-mentales
„El director del Programa de Medicamentos Esenciales y Central de Apoyo Logístico (PROMESE/CAL), Adolfo Pérez, informó que cuentan con un programa especializado para dar respuesta a los pacientes ambulatorios de 13 unidades de Salud Mental (CLIPE), las cuales gestiona el Ministerio de Salud Pública en diferentes puntos del país.
Detalló que se trata del Programa de Apoyo a las Unidades de Salud Mental (PAUSAM), a través del cual pacientes que sufren de esquizofrenia y bipolaridad reciben su tratamiento gratuito de forma periódica. […]
Asimismo dijo que entre los centros de salud a través de los cuales se ofrece la ayuda se encuentran: Centro Comunal Salud Mental Gualey, Hospital Taiwán 19 de Marzo en Azua, Hospital Dr. Teófilo Hernandez en El Seibo, Hospital Municipal Tomasina Valdez en San Cristobal, Hospital Dr. Vinicio Calventi, Hospital Nuestra Sra. De Regla de Baní, Hospital Dr. Pascasio Toribio Piantini en Salcedo, Hospital Municipal de Villa Duarte y el Hospital Dr. Pedro Emilio Marchena de Bonao.
Igualmente, en el Centro de Rehabilitacion Psicosocial Antiguo Padre Billini Psiquiátrico de Pedro Brand, Hospital Materno Infantil Santo Socorro, Hospital Dr. Alejandro Cabral de San Juan de la Maguana, Hospital Regional Dr. Antonio Musa en San Pedro de Macorís, Hospital Infantil Dr. Robert Reíd Cabral y el Hospital Materno Infantil San Lorenzo de Los Minas.“ (Presidencia de la República Dominicana, 23. Mai 2023)
Seguro Nacional de Salud (SeNaSa) ist die Webseite der nationalen Krankenversicherung der dominikansichen Republik.
· SENASA – Seguro Nacional de Salud: Solicitud de Afiliación Titular al Régimen Subsidiado, ohne Datum (a)
https://www.arssenasa.gob.do/index.php/servicios/servicios-regimen-subsidiado-2/solicitud-de-afiliacion-titular-al-regimen-subsidiado/
„Descripción del servicio
Solicitud que realiza un ciudadano que busca afiliarse al régimen subsidiad, el cual protege a los trabajadores por cuenta propia con ingresos inestables e inferiores al salario mínimo nacional, así como a los desempleados, discapacitados e indigentes, financiado fundamentalmente por el Estado Dominicano.
A quién va dirigido
-Usuarios en general
-Trabajadores por cuenta propia con ingresos inestables e inferiores al salario mínimo nacional
-Desempleados
-Discapacitados
-Indigentes
Requerimientos o requisitos
-Mayor de 18 años
-Contar con cédula de identidad y electoral
-Ser evaluado por el Sistema Único de Beneficiarios (SIUBEN), que es la institución responsable de evaluar y categorizar a aquellos dominicanos que califiquen para el seguro de salud.
-No estar activo en nómina.
Procedimiento
El usuario debe presentarse a uno de nuestros Centros o Puntos de servicios, con los documentos probatorios y solicitar la afiliación al Régimen Subsidiado.“ (SENASA, ohne Datum (a))
· SENASA – Seguro Nacional de Salud : Plan Larimar, ¿Qué es SeNaSa Larimar ?, ohne Datum (b)
https ://www.arssenasa.gob.do/index.php/plan-larimar/
„SeNaSa [Seguro Nacional de Salud] Larimar es el seguro de salud ofertado a dominicanos, extranjeros (nacionalizados o con pasaporte) quienes desean adquirir un plan independiente, así como, para la diáspora dominicana que retorna de manera permanente o quiere obtener cobertura médica para su familia en el país.
Con este plan, SeNaSa ofrece a sus afiliados voluntarios (individuales y familiares) una excelente relación calidad/precio, con un amplio catálogo de más de 3,000 servicios de salud brindados a través de una red nacional de cerca de 8,000 médicos, clínicas, laboratorios y centros diagnósticos privados.
Requisitos
Completar el formulario de afiliación en línea.
Copia de la cédula (adultos).
Copia del acta de nacimiento (menores de edad).
Copia del acta de matrimonio o del acta de unión libre.
Realizar el pago previo de acuerdo al período seleccionado (Trimestral, semestral o anual).
Los solicitantes a partir de los 55 años deberán realizarse un chequeo médico.“ (SENASA, ohne Datum (b))
Social Protection ist eine mitgliederbasierte Online-Plattform für den Wissensaustausch über Sozialschutzpolitik.
· Social Protection: Dominican Republic - Sistema Único de Beneficiarios, SIUBEN (Integrated System of Beneficiaries), ohne Datum
https://socialprotection.org/connect/stakeholders/dominican-republic-sistema-%C3%BAnico-de-beneficiarios-siuben-integrated-system
„El Sistema Único de Beneficiarios (SIUBEN) es una institución del Gobierno Dominicano, creada por disposición del Poder Ejecutivo mediante el decreto número 1073-04 del 31 de agosto del 2004 para buscar y categorizar las personas carenciadas a fin de asegurar su acceso a programas sociales y subsidios monetarios conforme a su grado de carencias.” (Social Protection, ohne Datum)
Supérate ist eine von der dominikanischen Präsidentschaft betriebene Webseite für das gleichnamige Programm.
· Supérate, Presidencia de la República Dominicana: Preguntas frecuentes, ohne Datum
https://www.superate.gob.do/nosotros/preguntas-frecuentes/#:~:text=%C2%BFC%C3%B3mo%20puedo%20saber%20si%20pertenezco,parte%20del%20nuevo%20programa%20Sup%C3%A9rate.
„¿Cómo puedo pertenecer al programa Supérate?
Para pertenecer al programa Supérate, tu hogar necesita una evaluación del Sistema Único de Beneficiarios (Siuben). Si no has sido evaluado, acércate al Punto Solidario más cercano a tu comunidad. También puedes solicitar en línea la evaluación de hogar a través de este enlace: http://serviciosenlinea.puntosolidario.gob.do/login.“ (Supérate, ohne Datum)
· Supérate, Presidencia de la República Dominicana: Gobierno inicia la entrega de 300 mil nuevas tarjetas del programa social Supérate, 16. März 2022
https://www.superate.gob.do/noticias/gobierno-inicia-entrega-de-300-mil-nuevas-tarjetas-del-programa-social-superate/#:~:text=Con%20estos%20operativos%20dirigidos%20a,RD%24825.00%20a%201%2C650%20pesos.
„Con estos operativos dirigidos a familias en condición de pobreza, el Gobierno eleva la cantidad de participantes del programa social Supérate de 1 millón 350 mil a 1 millón 650 mil hogares que pasarán a formar parte de la tarjeta ‘La Doble’ que duplicó el monto de RD [Republica Dominicana] $825.00 a 1,650 pesos.
Además del subsidio para alimentación las nuevas familias tendrán las mismas oportunidades que los hogares actuales; formarán parte del sistema de apoyo, acompañamiento y acceso a las oportunidades que necesitan para salir de la pobreza.“ (Supérate, 16. März 2022)
Die Weltbank (The World Bank) ist die in Washington, D.C. angesiedelte multinationale Entwicklungsbank.
· The World Bank: Dominican Republic: World Bank Approves US$100 Million in Support of National Housing Plan, 2. Juni 2022
https://www.worldbank.org/en/news/press-release/2022/06/02/republica-dominicana-banco-mundial-aprueba-us-100-millones-en-apoyo-al-plan-nacional-de-vivienda
„The World Bank has approved a US$100 million loan to increase access to affordable and resilient housing in the country under the Government of the Dominican Republic’s flagship program ‘Happy Family National Housing Plan’ (Plan Nacional de Viviendas Familia Feliz, PNVFF) with a focus on low-income households, including those led by women. […]
The Dominican Republic has a housing deficit estimated at 1.4 million units (51 percent of all housing units). 26 percent of this deficit is due overcrowded conditions and annual new demand, while 74 percent of the deficit is due to housing that requires improvements due to poor-quality materials, or lack of access to basic services such as water and sanitation. A large share of Dominicans does not have access to adequate housing, and more than a third of the population lives in houses considered structurally vulnerable to natural events. In addition, closing the gender gap in access to affordable housing through improved beneficiary targeting is also needed.
The Project’s Key expected outcomes include: (i) supporting approximately 44,000 low and moderate-income households in the process of acquiring their first home; and (ii) providing 19,000 people with improved urban living conditions. The Project is also expected to contribute to: (i) protecting families against the effects of climate change through an increased supply of formal, affordable, resilient, and green housing; (ii) mobilizing private sector financing for affordable housing; and (iii) closing the gender gap in access to affordable housing through improved beneficiary targeting.
The PNVFF aims to benefit approximately 140,800 low and moderate-income individuals and is expected to provide 20 percent of the total subsidies to 8,800 female headed households, of which the World Bank loan will support approximately 4,000.“ (The World Bank, 2. Juni 2022)
[1] Diese und alle weiteren Umrechnungen in dieser Anfragebeantwortung wurden mittels des Währungsrechners der Europäischen Kommission https://commission.europa.eu/funding-tenders/procedures-guidelines-tenders/information-contractors-and-beneficiaries/exchange-rate-inforeuro_de berechnet (Stand: 20. März 2024).