ACCORD Anfragebeantwortung

09. August 2006

Behandlungsmöglichkeit bei HIV-Infektion (Institutionen, Zugang zur Behandlung, staatliche Hilfe)

a-5000 (ACC-GIN-5000)

Nach einer Recherche in unserer Länderdokumentation und im Internet können wir Ihnen zu oben genannter Fragestellung Materialien zur Verfügung stellen, die unter anderem folgende Informationen enthalten:
 
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO – World Health Organization) liefert in einem Bericht vom Dezember 2005 einen umfassenden Überblick über die HIV/AIDS-Verbreitung und Behandlungsmöglichkeiten in Guinea:
 
Laut Schätzungen hätten in Guinea im Dezember 2005 23.000 Personen (im Alter von 0-49 Jahren) eine antiretrovirale Therapie benötigt. Die Zahl jener Menschen (im Alter von 0-49 Jahren), die Berichten zufolge im Dezember 2005 eine antiretrovirale Therapie erhalten hätten, beläuft sich nach Angaben der WHO auf 1.774.
 
1,2-8,2% der Bevölkerung Guineas sei mit HIV infiziert, Schätzungen zufolge lebten 51.000 – 360.000 Menschen mit dem HIV-Virus. (WHO, Dezember 2005, Kap. 2)
 
UNAIDS gibt in dem im Mai 2006 veröffentlichten Bericht „2006 Report on the global AIDS epidemic“ den Prozentsatz der mit HIV infizierten Frauen und Männer, die eine antiretrovirale Therapie erhielten, mit 9% an. (UNAIDS, Mai 2006, S. 367, Kap. III)
 
In einem Artikel von Guinéeconakry.info vom 1. Juli 2006 heißt es, dass nach jüngsten Statistiken des Gesundheitsministeriums 30.000 Personen in Guinea eine antiretrovirale Therapie benötigen würden. Die Behörden könnten sich jedoch nur um 2.400 bis 4.000 Personen kümmern.
 
Weiters berichtet der Artikel, dass die International Labor Organization ein Programm im Umfang von $ 131 Millionen gestartet hätte, das sich an guineische Unternehmen richte, deren Mitarbeiter unter AIDS leiden würden. (Guinéeconakry.info, 1. Juli 2006).
 
Antiretrovirale Therapie sei in Guinea nach Angaben der WHO seit 2002 verfügbar, als die Regierung die Initiative „Guinean Initiative for Access to Antiretroviral Therapy“ (dt. Guineische Initiative für den Zugang zu antiretroviraler Therapie, informelle Übersetzung, ACCORD) gestartet hätte. Im August 2004 hätten schätzungsweise 652 Personen eine antiretrovirale Therapie erhalten, größtenteils auf eigene Kosten und zu einem hohen Preis. Im Dezember 2005 hätten ungefähr 2008 Personen eine Behandlung erhalten.
 
Im März 2005 sei antiretrovirale Therapie von vier Stellen angeboten worden – dem Universitätskrankenhaus von Donka, einem regionalen Spital in Mamou, einer Behandlungseinrichtung, die von Ärzte ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières) Belgium betrieben würde und einer Einrichtung der Organisation „Organisation Catholique Pour la Promotion Humaine“. Im September 2005 hätten acht Stellen eine Behandlung angeboten. (WHO, Dezember 2005, Kap. 5)
 
Ziel der Regierung sei es, nach drei Jahren ungefähr 32.000 Menschen eine antiretrovirale Behandlung zur Verfügung stellen zu können. Den institutionellen Rahmen für die nationale Antwort Guineas auf HIV/AIDS liefere laut WHO die 1998 gesetzlich verankerten „National AIDS Control Policy“:
“Policy on HIV testing and treatment
The Politique Nationale de Lutte contre le VIH/SIDA (National AIDS Control Policy) signed into aw in 1998 outlines the institutional framework of the national response. It outlines the government’s policy of free, anonymous and voluntary counselling and testing for HIV/AIDS and commitment to scaling up access to voluntary counselling and testing services. It also indicates the government’s commitment to expanding access to treatment for opportunistic infections and to mobilizing funds to provide access to antiretroviral therapy. A national strategic framework to scale up access to antiretroviral therapy was developed in 2001, and the operational plan for extending services to people living with HIV/AIDS for 2005–2007 was finalized in 2005. National guidelines on treatment and monitoring procedures for ntiretroviral therapy are being updated in line with international standards.” (WHO, Dezember 2005, Kap. 3) 
Bezüglich der für die antiretrovirale Therapie benötigten Medikamente hält die WHO fest, dass sich alle “First-Line Drugs” auf der nationalen Arzneimittelliste befänden. Die WHO nennt folgende Kosten für „First-Line Drugs“ im Jahr 2004:
„In 2004, the cost of first-line drug regimens was as follows: zidovudine + lamivudine + nevirapine (US$ 780 per year); zidovudine + lamivudine + efavirenz (US$ 1400 per year); stavudine + lamivudine + nevirapine (US$ 780 per year); and stavudine + lamivudine + efavirenz (US$ 1200 per year).” (WHO, Dezember 2005, Kap. 3) 
“First-line Drugs” seien jetzt zu deutlich niedrigeren Preisen, um ungefähr US$ 80-100 pro Person/Jahr, erhältlich.
 
Die WHO bemerkt weiters, sich die nationale Antwort auf die Epidemie trotz des hohen politischen Engagements und der Bemühungen, die in den letzten Jahren gemacht worden seien, im Anfangsstadium und auf Grund unzureichender Ressourcen geschwächt sei. Der Zugang zu HIV-Tests, psychosozialer Unterstützung und HIV-Behandlung, einschließlich antiretroviraler Therapie, sei begrenzt. Die Kosten antiretroviraler Behandlung seien hoch und die „Pharmacie Centrale de Guinée“ hätte Schwierigkeiten, die direkten und indirekten Kosten einer antiretroviralen Therapie aufzufangen und die notwendigen Medikamente zur Verfügung zu stellen:
“Critical issues and major challenges
Despite the high level of political commitment and efforts made in recent years, the national response to the epidemic remains in its early stages and has been weakened by inadequate resources. The capacity of the health sector needs to be strengthened to meet the growing domestic need for HIV prevention, care and treatment services, especially at the decentralized level. Access to HIV testing and post-testing services (psychosocial support and HIV-related care and treatment, including antiretroviral therapy) is limited. Services for preventing mother-to-child transmission are also limited. The cost of antiretroviral drugs is high, and the Pharmacie Centrale de Guinée has difficulty in supporting the direct and indirect costs of antiretroviral therapy and in supplying the necessary medicines. Systems for forecasting demand and managing procurement logistics need to be strengthened. Other critical limitations include: inadequate human, material and financial resources; poor collaboration among implementing agencies; and an inadequate implementation of surveillance and monitoring and evaluation systems.” (WHO, Dezember 2005, Kap. 3)
Laut einem Artikel von Integrated Regional Information Network (IRIN) vom 28. März 2005 habe die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) Pläne bekannt gegeben, denen zufolge 700 Personen in drei Behandlungszentren in Zentral- und Westguinea umfassende Behandlung, einschließlich antiretroviraler Medikamente, zur Verfügung gestellt werden solle. Die neuen Patienten sollten in Kliniken in Mamou, Labe und Faranah behandelt werden.
 
Die GTZ habe ein Programm zur Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten in Guinea im Jahr 2003 begonnen. Es stelle gegenwärtig 53 Personen in Mamou, 215 km nördöstlich von Conakry, lebensverlängernde Medikamente zur Verfügung.
 
Medecins Sans Frontieres (MSF) Belgium versorge 105 Patienten in Conakry und Guekedou mit antiretroviralen Medikamenten. Wie IRIN anmerkt, kratzten diese Initiativen nur an der Oberfläche des Problems in einem Land mit acht Millionen Einwohnern. (IRIN, 28. März 2005; zur Arbeit von MSF auf dem Gebiet HIV/AIDS in Guinea siehe auch MSF, 5. Dezember 2005)
 
In einer etwas älteren Stellungnahme des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission vom Oktober 2004 wird festgehalten, dass nur etwa ein Prozent der Menschen in afrikanischen Ländern, die die antiretrovirale Dreifach Kombinations-Therapie (ARVT) erhalten müssten, bisher Zugang dazu hätten. In Guinea hätte der Zugang zu einer antiretroviralen Therapie wegen verschiedener finanzieller und infrastruktureller Schwierigkeiten praktisch so gut wie noch nicht umgesetzt werden können.
 
Weiters merkt das Deutsche Institut für Ärztliche Mission an:
„In ganz Guinea werden momentan in einem Pilotprojekt der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) lediglich 50 Patienten/innen mit antiretroviralen Medikamenten behandelt. Geplant ist ein weiteres Programm durch „The Joint United Nations Programme on HIV/AIDS – UNAIDS“, um 286 Menschen eine Behandlung zugänglich machen zu können. Die geschätzte Zahl der mit HIV infizierten Menschen in Guinea schwankt zwischen 2,8 bis 7% bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 8 500 000. Das heißt dass etwa zwischen 238 000 – 595 000 Menschen in Zukunft eine Behandlung mit ARV brauchen. (siehe Anhang, Quelle:
http://www.plusnews.org/pnprint.asp?ReportID=3689)
Wir haben keine Kenntnis darüber, ob in dem gegenwärtigen ARV Programm die antiretroviralen Medikamente kostenfrei abgegeben werden. In vergleichbaren Pogrammen sind Medikamente (Generika FDC = Fixed Dose Combination) für 30.- bis 60.- USD pro Monat zu bekommen. Selbst wenn die ARV Medikamente kostenlos abgegeben werden, müssen die Patienten/innen in der Regel die Kosten für die Prophylaxe und Therapie so genannter opportunistischer Infektionen und Komplikationen übernehmen. Ein allgemeines Krankenversicherungssystem existiert in Guinea nicht. Die Patienten müssen die Behandlung also selbst bezahlen. Selbst mit einem Durchschnittseinkommen, ist die Behandlung nicht finanzierbar.
Kontrolluntersuchungen in ARVT Programmen in Resourccen armen Ländern beschränken sich oft auf Blutbild- und allenfalls CD4 Kontrollen, die dann zusätzlich bezahlt werden müssen. Eine Viruslastbestimmung und andere in Deutschland übliche Kontrollen (Medikamentenwirkstoffspiegel, Resistenzbestimmungen) gibt es praktisch nicht.
Für Herrn [...] heißt das konkret, dass er im Falle einer Rückkehr nach Guinea aller Wahrscheinlichkeit nach weder Zugang zu einer antiretroviralen Therapie haben wird noch diese finanzieren könnte. Damit wird er voraussichtlich in kurzer Zeit an Aids sterben.“ (Deutsches Institut für Ärztliche Mission, 28. Oktober 2004)
In einem Bericht der Organisationen AIDES und AiderAfrique, der auf einer Erkundungsreise nach Guinea im Jänner bzw. Februar 2006 beruht, wird festgehalten, dass der Zugang zur medizinischen Behandlung bei HIV/AIDS in Guinea durch folgende Faktoren charakterisiert sei:
 
Es gebe ungefähr 1.600 Personen, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Guinea mit antiretroviralen Medikamenten behandelt würden: 380 über Ärzte ohne Grenzen (MSF), 280 über die GTZ und 1.000 durch die Regierung. Angaben über die Zahl der Personen, die sich in Behandlung befinden, seien relativ ungenau, da es schwer sei, die Zahl jener Patienten zu beziffern, die die Behandlung abgebrochen hätten. (AiderAfrique/AIDES, kein Datum angegeben, S. 10, 14)
 
Die Versorgung mit Medikamenten sei eines der größeren Probleme Guineas. Die „Pharmacie Centrale de Guinée“ (PCG) sei für die Lagerung und Verteilung der antiretroviralen Medikamente zuständig. Die Bestellungen würden von UNICEF durchgeführt. Die PCG verkaufe die Behandlungen um 35 000 FG (7 €) monatlich pro Person.
 
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sei die Behandlung zum Preis von 35 000 FG (7 €) verfügbar. Nur internationale Organisationen (MSF, GTZ) würden Gratis-Behandlungen anbieten. 
 
Die medizinische Behandlung bei HIV/AIDS erfolge in den zwei öffentlichen Spitälern von Donka und Ignace Deen, in denen es Ärzte gebe, die von UNAIDS im Verschreiben von antiretroviralen Medikamenten ausgebildet worden seien. Das Spital von Donka verfüge über einen CD4-Zähler, bei dem nicht sicher sei, ob er operationell sei. Im Krankenhaus von Donka würden für einen HIV-Test 5 000 FG (1 €), die CD4-Zählung 11 000 FG (2,2 €) und die monatliche Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten 35 000 FG verrechnet. Diese Einhebung der Kosten stelle, so der Bericht, gemäß der Logik der Bamako-Initiative ein ernstzunehmendes Hemmnis beim Zugang zur medizinischen Behandlung und der Kontinuität der Behandlung dar. (AiderAfrique/AIDES, kein Datum angegeben, S. 11)
 
Weiters betreibe die GTZ ein Projekt in drei Dörfern (Conakry sei vom Projekt ausgenommen), im Zuge dessen in den Zentren für ambulante Behandlung in Mamou, Labé und Farana Gratis-Behandlungen angeboten würden. Die GTZ verfüge bereits über einen Vorrat an „Second-line Drugs“ (franz. „traitements de deuxième ligne“). (AiderAfrique/AIDES, kein Datum angegeben, S. 12)
 
Die wichtigste Behandlungseinrichtung in Conakry werde von MSF Belgien betrieben, das im öffentlichen Gesundheitszentrum von Matam ein Zentrum zur freiwilligen Testung und ein ambulantes Behandlungszentrum eingerichtet habe.
 
MSF nimmt nur „naive Patienten“ auf, oft im Stadium 3 oder 4 der Krankheit. Es würden 380 Personen mit antiretroviralen Medikamenten behandelt. Welche Personen eine Behandlung erhielten, sei von medizinischen Kriterien und dem Ergebnis einer sozialen Befragung abhängig. Ein Sozialassistent führe mit dem Patienten eine soziale Befragung durch, um zu überprüfen, ob der Patient Einwohner von Conakry sei u.ä. Ein Komitee entscheide über die Zulassung zur Behandlung. Alle zwei Wochen würden 25 Personen in die Behandlung aufgenommen. Zum Zeitpunkt der Mission, seien ungefähr 60 Personen auf der Warteliste gestanden.
 
Das Zentrum verfüge nicht über „Second-line Drugs“, aber über alternative „First-line Drugs“.
MSF betreibe ein zweites Gesundheitszentrum in Guekedou, in Guinée forestière. (AiderAfrique/AIDES, kein Datum angegeben, S. 12, 13)
 
Behandlungen werden weiters auch von der Organisation Organisation „Organisation Catholique pour la promotion humaine“ durchgeführt. (AiderAfrique/AIDES, kein Datum angegeben, S. 11)
 
Laut AIDES und AiderAfrique sei es das Ziel des neuen Gesundheitsministeriums, kostenlose antiretrovirale Medikamente für alle anzubieten, dies sei derzeit jedoch noch nicht möglich.
 
Folgende Gebiete seien derzeit noch nicht abgedeckt: N’Zérékoré (in Guinée Forestière), Kankan, Kissidougou, Boké und Kamsar. (AiderAfrique/AIDES, kein Datum angegeben, S. 15)
 
Das Integrated Regional Information Network (IRIN) berichtet in einem Artikel vom 8. März 2006 von der Forest Region (Anm. franz. „Guinée Forestière), in der Spender und die Regierung ein neues HIV/AIDS-Programm gestartet hätten. Die HIV-positiven Einwohner müssten jedoch weiterhin um den Zugang zu Anti-AIDS-Medikamenten kämpfen. Das Programm in der wichtigsten Stadt Nzerekore konzentriere sich auf Prävention und solle den Grundstein dafür legen, dass letztlich eine AIDS-Behandlung angeboten werden könne.
 
IRIN zitiert weiters Antoine Sandy von einer lokalen NGO, die Menschen mit HIV/AIDS betreut. Sandy gibt als offiziellen Preis für die Behandlung mit antitretroviralen Medikamente ebenfalls 35,000 Guinea Francs (US $8) an. Um diese Medikamente zu erhalten, müsse man jedoch nach Conakry oder Guekedou fahren. Private Verkäufer würden in Nzerekore ebenfalls antiretrovirale Medikamente verkaufen, aber den vier- bis fünffachen Preis verlangen. Auch wüssten sie nicht, wie man diese Medikamente verschreibt:
“Donors and the government have launched another HIV/AIDS programme in the forest region of south-eastern Guinea, the region with the highest infection rate in the country, but HIV-positive residents are still struggling to access anti-AIDS medication.
Nzerekore, the main town in the forest region, has an HIV prevalence rate of about seven percent compared to the national average of 2.8 percent, according to local government officials, yet the town has some of the poorest HIV-health facilities in the country. 
Last month the government with the UN Population Fund (UNFPA) launched the latest in a series of programmes before a host of visiting dignitaries, but the project again falls short of providing life-prolonging antiretroviral (ARV) treatment for people with AIDS. […] 
Dr Bernadette Dramou, Coordinator of UNFPA’s new HIV/AIDS programme in Nzerekore told IRIN that the agency's goal was to lay the groundwork so that AIDS treatment could ultimately be provided.
"Primarily, this programme is about prevention and socialisation of people who live with HIV and AIDS," said Dramou. […] 
Sandy travels to Conakry every three months to take a CD4 or immune system test and pick up his medication. He counts himself lucky to be one of 60 people receiving free treatment through the Catholic relief agency, Caritas.
But that programme is due to wind up soon and on 25 March, Sandy will travel to Conakry to collect his last free three-month supply. After that, he's on his own.
"The official price for treatment is 35,000 Guinea Francs [US $8] for a month’s supply but you have to travel to Conakry or Guekedou," said Sandy, adding that private vendors will sell ARVs in Nzerekore, but charge four or five times the official rate and have no idea how to prescribe them.
Conakry is a 20-hour drive from Nzerekore over 1,000 kilometres of potholed roads, while Guekedou is a bumpy six hours along the same winding route. According to Sandy, either trip is an expensive and tortuous ordeal for someone who is ill with AIDS.” (IRIN, 8. März 2006)
Diese Informationen beruhen auf einer zeitlich begrenzten Recherche in öffentlich zugänglichen Dokumenten, die ACCORD derzeit zur Verfügung stehen. Diese Antwort stellt keine Meinung zum Inhalt eines bestimmten Ansuchens um Asyl oder anderen internationalen Schutz dar. Wir empfehlen, die verwendeten Materialien zur Gänze durchzusehen.

Quellen: