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GEORGIA

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17.08.2007 - Source: Institute for War and Peace Reporting

New draft law guarantees return of deported people but promises no help with resettlement ("Meskhetian Turks Closer to Return") [ID 20967]

Document(s): Open document

08.2007 - Source: Country of Return Information Project

Return information on documents, travel, entry procedure, impacts of former acts and statuses upon entry, customs regulations, access to return area, on-going armed conflicts, regions with high security risk, crime, regions with no reintegration and return opportunities, housing and accomodation, employment and social security as well as health ("Country Sheet; Georgia") [ID 21115]

Document(s): Open document

22.07.2003 - Source: Austrian Centre for Country of Origin and Asylum Research and Documentation

Statements of interview partners with regard to the situation of rejected aslylum seekers ("Reisebericht Georgien 18. - 25. Mai 2003") [#14436][ID 6103]

"Laut dem Chef der Abteilung für Migration und Bekämpfung des Menschenhandels befänden sich momentan bis zu einer Million georgischer StaatsbürgerInnen im Ausland. Georgische StaatsbürgerInnen, die sich lange Zeit im Ausland aufgehalten hatten, hätten laut Innenministerium keinerlei Probleme, bei den entsprechenden Konsularabteilungen der Republik Georgien neue Pässe zu beantragen. Es sei jedoch darauf hinzuweisen, dass Personen ohne Registrierung bei den zuständigen georgischen Vertretungsbehörden im Ausland nach zwei Jahren ihre Staatsbürgerschaft verlören. Personen, die nun nach Verlust der georgischen Staatsbürgerschaft und nach erfolgloser Asylantragstellung nach Georgien zurückgeschoben werden, werden von den Behörden zwar zurückgenommen, hätten dann allerdings nur den Status eines Fremden bzw. Staatenlosen. Was die Rücknahme abgelehnter AsylwerberInnen angehe, so denke man mit der Bundesrepublik Deutschland zurzeit ein Rückübernahmeabkommen an. Mit der Türkei wären derartige Bestimmungen bereits in Kraft. Mit Österreich gäbe es aber bislang keine solchen Pläne. Nach Ansicht von HRIDC hätten abgelehnte Asylsuchende nach ihrer Rückkehr nach Georgien grundsätzlich mit keinen Problemen zu rechnen. Es gilt allerdings anzumerken, so eine Mitarbeiterin des Georgischen Rot Kreuz Gesellschaft, dass die Selbstmordrate unter georgischen Rückkehrern höher als unter der Normalbevölkerung sei. Finanzielle Unterstützung für einen Neuanfang gebe es nicht."

Document(s): Open document