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Source:

Internews Russia: Media Laws in the Republic of Armenia ("Internews Russia, Media Laws") [ID 2956]

"The Law of Republic of Armenia "On Television and Radiobroadcasting"

The Law of the Republic of Armenia "On Telecommunications"

Law "On the Press and Other Mass Media"

Law "On Copyright and Related Rights"

Law "On Advertising""

Document(s): Internews Russia, Media Laws

08.05.2003 - Source: International Helsinki Federation for Human Rights

New draft on Media Law is very restrictive in terms of media freedom and access to information, experts say ("Human Rights in the OSCE Region: Armenia") [#12599][ID 2954]

"The two basic laws regulating the media in Armenia were the Law on the Press and the Mass Media (hereinafter the Media Law) and the Law on Television and Radio, both in force since 2001. There was no law on access to information. Despite the fact that the Media Law and the Armenian Constitution provided for the right to receive information, the absence of a specific law hampered the receipt of information particularly from public authorities. The Media Law did not meet international legal standards, which moved the Council of Europe to urge Armenia to adopt a new law within one year of its accession. The law was amended in 2002, but it was still not in line with European regulations. At the same time the new, elaborated draft law, which had not been adopted by the end of 2002, was considered by experts to be very restrictive in terms of media freedom and access to information."

Document(s): Open document

10.2002 - Source: Schweizerische Flüchtlingshilfe

Das Mediengesetz wird von Journalisten und Betreibern von Rundfunk- und Fernsehanstalten teils heftig kritisiert ("Analysen und Hintergründe ") [#10328][ID 2955]

"Das Mediengesetz von 1991 ist hoffnungslos überholt und entspricht nicht mehr der veränderten Wirklichkeit. Eine von Journalisten entworfene Novelle ist aber bisher noch nicht von der Nationalversammlung verabschiedet worden. Im Februar 2002 wurde ein vom Justizministerium verfasster Gegenentwurf der Nationalversammlung vorgelegt, der offiziell internationalen Standards genügen soll, jedoch von Medienvertretern abgelehnt wird. Sie kritisieren vor allem, dass statt der bisher vorgeschriebenen einmaligen Registrierung beim Justizministerium eine jährliche Zulassungsüberprüfung stattfinden soll. Ferner wird befürchtet, dass mit der geplanten Schaffung einer Regierungsbehörde die nach Ende der Sowjetzeit abgeschaffte staatliche Medienzensur wieder aufleben soll. Ein im Oktober 2000 verabschiedetes Rundfunk- und Fernsehgesetz wird von Medienfachleuten und Menschenrechtlern kritisiert, weil es dem Staat zu starke Rechte gegenüber staatlichen wie privaten Rundfunk- und Fernsehanstalten einräumt. Insbesondere wird die Einführung eines komplizierten Lizenzsystems für Privatsender gerügt. Als Folge der gesetzgeberischen Lücken besteht keine Verantwortung der Herausgeber bzw. Verleger für die Publikationen, und die Informationspflicht von Regierungs- oder Verwaltungsbeamten hängt von deren Gutdünken und Willkür ab. Journalisten unabhängiger Medien beklagen, dass sie häufig nicht von Regierungssprechern, Pressebeamten usw. informiert werden. Auf Druck von Medien und nichtstaatlichen Organisationen wurde das umstrittene Rundfunk- und Fernsehgesetz im September 2001 novelliert: Die Lizenzverfahren sind nun vereinfacht und die Dauer einer Lizenz beträgt sieben, statt fünf Jahre."

Document(s): Open document